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Stadt: Befristete Stellen für zehnte Unterkunft kein Problem

Zum 1. August 2019 übernahm die Stadt Remscheid die Aufgaben und Belegschaft des Vereines BAF e.V. und sorgt in acht Unterkünfte für geflüchtete Menschen sowie einer Unterkunft für Wohnungslose durch das Gebäudemanagement in bestimmten Betreuungszeiten für einen geregelten Drei-Schicht-Betrieb (24 Stunden an sieben Tagen). Dabei sind jeweils 6,5 Stellen den Unterkünften Freiheitstraße 191-193, Oberhölterfelder Straße 54-56, Schüttendelle 40a, Schwelmer Straße 55, Stockder Straße 93-95, Wülfingstraße 1, Klauser Delle 6-8 und Königstraße 159 zugeordnet (zusammen 52 Stellen). Die Unterkunft im Haddenbruch 21-32 wird von Montag bis Freitag von je eine Frühschicht und einer Spätschicht betreut (drei Stellen).

Neben diesen 55 erforderlichen Stellen verfügt das Gebäudemanagement über keine weiteren Unterkunftshausmeisterschaft. Auch die zum Verantwortungsbereich des Gebäudemanagements gehörenden Werkstatt mit Materiallager , die über elf handwerklich geprägte Stellen verfügt, sei voll ausgelastet und habe keine Stellen- bzw. Personalreserve, „teilte die Verwaltung zur Ratssitzung am 19. Mai mit und beantwortet damit eine Anfrage des CDU-Fraktionsvorsitzenden Markus Kötter. Zugleich weist sie darauf hin, dass die Befristung von weiteren Stellen und Arbeitsverträgen auf maximal zwei Jahre zur Bewirtschaftung einer zehnten Unterkunft für die Dauer der Anmietung und des Betriebs stellt kein Problem darstelle. Nach diesen zwei Jahren seien die befristeten Arbeitsverhältnisse zwar in unbefristete umzuwandeln. Dann würden durch Pensionierungen jedoch in anderen Unterkünften Stellen frei. Es sei „gesichert zu erwarten, dass sich sieben Beschäftigte der Geburtsjahrgänge 1956 bis 1959 in den nächsten fünf Jahren bis 2027 mit Erreichen ihrer jeweiligen Regelaltersgrenze in den Ruhestand begeben werden. Acht weitere Kräfte gehören den Jahrgängen 1960 (1), 1961 (3) und 1962 (4) an. Selbst der Jahrgang 1962 befindet sich zum Zeitpunkt eines möglichen Endes der Anmietung der zehnten Unterkunft bereits im 65. Lebensjahr.“ Bei dieser Personalfluktuation sei „das Risiko einer möglichen personellen Überkapazität im Falle der Abmietung der zehnte Unterkunft nach fünf Jahren im Sommer 2027 überschaubar und vertretbar“.

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