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Industriehistoriker würdigt die Müngstener Brücke

Aus Anlass des 125-jährigen Bestehens der Müngstener Brücke erwartet die Arbeitsgemeinschaft „60 plus“ der Remscheider SPD am Sonntag, 17. Juli, um 11 Uhr in „Haus Müngsten“ auch Gäste aus Wuppertal, Solingen, Velbert vom Niederrhein. Zugesagt hat auch der Bundesvorsitzende der AG 60 plus, Lothar Binding. Der Industriehistoriker Prof Horst A. Wessel wird die Müngstener Brücke in einem Vortrag als technisches Wunderwerk würdigen und ihre ehemals überragende verkehrstechnische und wirtschaftliche Bedeutung für die Region hervorheben. Künftig werde ihre große touristische Bedeutung noch zunehmen, auch angesichts der zu erwartenden Mobilitätswende. Wegen begrenzter Teilnehmerzahl bittet die SPD um Anmeldung per E-Mail info@g-m-e.de">info@g-m-e.de oder Tel. 01722858537. Im Anschluss an die Veranstaltung lädt das Haus Müngsten mit wunderschöner Terrasse, der Brückenpark und die Wupper zum Verweilen ein.

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Kommentare

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Gerd Münnekehoff (AG 60 plus) am :

Über die Resonanz zur Veranstaltung sind wir sehr erfreut. Wir erwarten ca. 90 Personen und sind damit ausgebucht. Im Publikum sind für die neue Mobilität unter anderem die wesentlichen Organisationen der drei Bergischen Großstädte vertreten. Im Anschluss an den Vortrag von Prof. Dr. Wessel, wird uns ein visionärer Radrundweg von 60 Kilometern Länge vorgestellt, der die drei bergischen Städte miteinander verbindet. Die Müngstener Brücke ist dabei ein sehr wichtiges Element, auch für die Micromobilität in der Region.

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