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Bis zu 1.100 Euro für neues Stecker-Solargerät

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Remscheid können seit dem 23. Mai einen Förderantrag für Stecker-Solargeräte und Photovoltaikanlagen stellen. Damit möchte die Stadt den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben und noch ungenutzte Potenziale aktivieren. Für die Förderung stehen im aktuellen Jahr 70.000 Euro zur Verfügung. Für die Installation von Photovoltaikanlagen wird dabei eine Energieberatung vorausgesetzt, die unter anderem von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen angeboten wird. Termine hierfür werden von der Stadt Remscheid nach Antragstellung vergeben. Für den Anschluss von Stecker-Solaranlagen muss ein Fachunternehmen herangezogen werden. Eine Liste mit Fachunternehmen befindet sich im Portal ALTBAUNEU der Stadt Remscheid (www.alt-bau-neu.de/remscheid) und kann dort eingesehen werden. Die Förderung für die Antragstellerinnen und Antragsteller liegt bei bis zu 1.100 Euro, die Förderhöhe richtet sich dabei nach der installierten Nennleistung. Die Nennleistung des Gerätes bzw. der Anlage muss mindestens 0,5 kW betragen und die Installation muss bis Jahresende auf dem Gebiet der Stadt Remscheid erfolgen. Diese und weitere Informationen sowie die Richtlinie und den Antrag finden Interessente auf den städtischen Seiten unter https://www.remscheid.de/umwelt-mobilitaet/klimaschutz/energieeffizienz-klimaschutz-im-alltag/Foerderprogramm-Steckersolar-Photovoltaik.php. Auf Wunsch schickt ihnen die Stadt Remscheid die Unterlagen auch postalisch zu. Für diejenigen, die noch unsicher sind, ob ihr Dach überhaupt für eine Photovoltaikanlage geeignet ist, verweist die Stadt auf das Solardachkataster der Stadt Remscheid unter www.solare-stadt.de/remscheid. Hier können auch Wirtschaftlichkeitsberechnungen durchgeführt werden.

 

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Kommentare

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Andreas Roeschies am :

Die Überschrift ist nicht richtig. Stecker-Geräte sind nur bis 600 Watt Höchstleistung erlaubt, dafür gibt es 200 €.

Andreas am :

Für "Balkonkraftwerke" ist die Förderung uninteressant: Der Vorteil dieser kleinen Anlagen (bis 600 Watt) ist, dass man sie selbst anbringen kann. Die Förderung von 200 € gibt es aber nur, wenn man die Anlage von einem Fachbetrieb anbringen. Da bleibt von der Förderung nicht mehr viel übrig und man verliert die Einspeisevergütung, die es nur für Anlagen gibt, die nicht gefördert werden. Vorschlag: Zumindest kleine Anlagen auch fördern, wenn sie selbst installiert werden.

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