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Ein Digitalpakt 2.0 für kulturelle Teilhabe

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Das Spielkulturfestival Spezial „Escape-Labor“ der Akademie der Kulturellen Bildung widmete sich vom 27. bis 29. Mai der Frage, wie sich Escape-Rooms in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen methodisch und bildungswirksam gestalten lassen. Mit verschiedenen Inputs, Workshops und Foren bot das Labor unter Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Lisa Paus einem Fachpublikum viel Raum zum Ausprobieren und Diskutieren und natürlich: zum Rätseln.

„Escape-Rooms und Escape-Games erzählen Geschichten, laden zu spielerischen Abenteuern ein und ermöglichen einzigartige Erlebnisse im Team. Sie schaffen spielerisch-medial Räume, die Themen erlebbar machen und selbstwirksames Lernen ermöglichen. Dies möchten wir in der Kulturellen Bildung einsetzen“, betont Prof. Dr. Susanne Keuchel, Direktorin der Akademie der Kulturellen Bildung.

Das Escape-Labor untersuchte, wie sich Escape-Rooms in der Kulturellen Bildung als Lern- und Erfahrungsräume nutzen lassen. Dabei rückte die spielerische und selbstaktive Vermittlung politischer und gesellschaftlicher Lerninhalte in den Mittelpunkt. In Vorträgen, Foren und Workshops betrachtete das Escape-Labor, wie sich das Format Escape-Room vom Angebot kommerzieller Betreiber*innen unterscheiden muss, wenn es im Bildungskontext zum Einsatz kommt. Das Fachpublikum diskutierte nicht nur medien- und kulturpädagogische Ansätze, sondern testete auch Escape-Rooms, die sich in der Vermittlungsarbeit nutzen lassen.

 „Das Escape-Labor hat gezeigt, welche vielseitigen und kreativen Möglichkeiten Escape-Rooms im Bildungskontext bieten. In Escape-Rooms werden letztlich Erfahrungsräume gestaltet, die je nach Thema und Geschichte, räumlicher Umsetzung und Spieldesign ganz unterschiedlich wirken. Die pädagogische Rahmung und Begleitung spielt dabei eine besondere Rolle und ist wichtig, um das Erlebte aufzufangen und zu besprechen“, so die Organisator*innen Malou Weiße und Susanne Endres vom Fachbereich Spiel.

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