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Friederike Pohl sieht Redebedarf mit der Bahn AG

Berufskolleg braucht funktionierenden Bahnhof“, überschrieb der Waterbölles am 6. Mai eine Pressemitteilung der SPD Remscheid. Darin wurde der Remscheider Landtagsabgeordnete Sven Wolf mit den Worten zitiert. „Der Aufzug (am Hauptbahnhof) ist nun zumindest zunächst einmal wieder in Betrieb, wird aber nochmals für eine weitere Reparatur ausfallen.“  Das kann jetzt fortgeschrieben werden:

„Wieder einmal steht der Aufzug am Hauptbahnhof in Remscheid und der in Remscheid- Lennep still. Hier sehen wir vom Behindertenbeirat die Stadt in der Pflicht sich vermehrt dafür einzusetzen dass es dann eine andere Möglichkeit geben muss, das die Menschen zu den Bahngleisen gelangen. Daher finden wir, dass es dringenden Redebedarf mit der DB geben muss, weil das einfach nicht mehr so weiter geht“, hat Friederike Pohl, die Vorsitzende des Beirats für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz geschrieben. Und weiter: „Die Stadt Remscheid will behindertengerechter werden aber hier werden diese Menschen sowie auch Familien mit Kinderwagen ausgegrenzt. Daher erwarten wir, dass eine Möglichkeit gefunden werden muss um dieses Problem ein für alle Mal aus dem Weg zu schaffen.“ Die Frage der Beiratsvorsitzenden zur nächsten Ratssitzung: „Wie kann man den Hauptbahnhof Remscheid dahingehend ändern,  dass alle Menschen ohne Ausnahmen zu den Gleisen gelangen?“

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Kommentare

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Stefan Holzhauer am :

Die Ausfälle der Aufzüge und insbesondere die schleppende Reparatur stellen Verstöße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (https://www.gesetze-im-internet.de/agg/index.html) dar. Ich gehe davon aus, dass die Verantwortlichen bei der Stadt Remscheid die Betroffenen unterstützen könnten, indem man auf dieser Basis rechtlich gegen die Deutsche Bahn vorgeht - und muss mich fragen, warum das nicht geschieht?

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