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Kein Verständnis für Spielplatz an einem Hang

Bauantrag und Ausschreibung stehen noch aus“, überschrieb der Waterbölles am 16. Mai ein YouTube-Video mit dem Technische Beigeordnete Peter Heinze und Monique Neumann (Städtebauförderung der Stadt Remscheid) über den neuen „Stachelhausenpark“ an der Honsberger Straße unterhalb des Jugendzentrums „Kraftstation“. Friederike Pohl, die Vorsitzende des Beirats für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, hat nun Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz zur nächsten Ratssitzung um Auskunft gebeten, ob bei den offenbar überarbeiteten  Plänen für den Quartierstreff auch an Menschen mit Behinderungen gedacht worden sei:. „Gerade Baupläne für so einen sensiblen Bereich sollte nicht ohne den Behindertenbeirat ablaufen. Wir würden uns wünschen, so wie es sein sollte, dass wir diesbezüglich mehr mit einbezogen werden.“ Im Übrigen sei es für den Beirat unbegreiflich, dass auf  einer Hanglage ein Spielplatz errichtet werde. Denn: „Es gibt auch Kinder, die im Rollstuhl sitzen und schlecht auf ungeradem Untergrund spielen können.“

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Kommentare

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Stefan Holzhauer am :

Es kommt doch zu einer Terrassierung, demnach sind die Spielplätze "gerade" (sie meint vermutlich "nicht geneigt"). Jede Terrasse wird über den Gehweg auf der Honsberger Straße barrierefrei zu erreichen sein. Das weiß ich aus der Bürgerbeteiligung und den öffentlich gemachten Plänen. Hat Frau Pohl die nicht eingesehen? Während der Bürgerbeteiligung war auch die Rede davon, bei den Spielplätzen auf die Bedürfnisse körperlich eingeschränkter Kinder einzugehen.

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