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FCR-Vorstand zu Gast bei der CDU-Fraktion

Pressemitteilung der CDU-Fraktion

„Es war mir eine besondere Freude und Ehre, dass wir die erste Fraktion im Remscheider Stadtrat waren, die den FC Remscheid eingeladen hat, um seine Ideen zur Zukunft des Röntgen-Stadions zu präsentieren. Damit haben wir unseren Anspruch unterstrichen, als Sportfraktion in besonderer Weise für die Interessen der Remscheider Vereine einzutreten. Ich bin dankbar, dass der 1. Vorsitzende Ralf Niemeyer und der zweite Vorsitzende und Geschäftsführer Thorsten Greuling gestern bei uns waren und hoffe, dass auch andere Fraktionen und Gruppen unserem Beispiel folgen werden. Denn es lohnt sich, sich die Präsentation des FC Remscheid einmal in Ruhe anzuschauen und mit dem Vereins-Vorstand zu diskutieren“, so das Resümee des CDU-Fraktionsvorsitzenden Markus Kötter zur Fraktionssitzung am 30. Mai, an der die beiden Vertreter des FC Remscheid teilgenommen hatten.

„Nicht nur die Politik, auch der Oberbürgermeister hat die Bürgerschaft und die Vereine ausdrücklich aufgefordert, eigene Ideen zu entwickeln und Vorschläge für die künftige Entwicklung des Röntgen-Quartiers  - wie die DOC-Flächen nun so schön heißen sollen – zu präsentieren. Da gehört es sich dann in meinen Augen einfach nicht, dass der Oberbürgermeister die Pläne des FC Remscheid für ein neues Röntgen-Stadion der Zukunft mit einem Basta vom Tisch wischen will. Gerade von einem früheren Sportdezernenten, der Herr Mast-Weisz ja mal war, hätte ich mehr Sensibilität im Umgang mit einem Remscheider Traditionsverein und einem Kulturgut in Lennep erwartet“, so Kötter.

„Wir fanden die Pläne des FC Remscheid hoch interessant, haben aber auch auf mögliche Schwachstellen hingewiesen und ‚Tipps‘ für das weitere Vorgehen gegeben. Wir erkennen an, dass sich Ralf Niemeyer, Thorsten Greuling und die übrigen Vertreter des Vereins viel Mühe gemacht und interessante Vorschläge unterbreitet haben. Die können natürlich noch gar nicht fertig sein. Das schönste Konzept bringt uns am Ende nichts, wenn es nicht durchgerechnet ist. Dies gilt im Übrigen auch für die Pläne, die die Stadt selbst präsentiert hat. Auch diese sehen erst mal auf dem Papier schön aus. Durchgerechnet sind auch sie noch nicht. Ohne zahlungskräftige und zahlungswillige Investoren, die an eine Zukunft des Röntgen- oder Hanse-Quartiers glauben, ist alles Makulatur. Bisher haben wir nur Flächen, die ursprünglich einmal für das DOC vorgesehen waren. Neue Wortschöpfungen und eine schöne städtische PowerPoint-Präsentation ersetzen noch keine Stadtentwicklung in diesem Areal“, meint der CDU-Politiker.

„Wir haben dem FC Remscheid gestern mit auf den Weg gegeben, dass wir sehr gern zu weiteren Gesprächen bereit sind, wenn noch etwas mehr ‚Fleisch an den Knochen‘ kommt. Dass noch ein Finanzierungskonzept fehlt, weiß auch der FC Remscheid. Wir haben in Lennep starke Vereine, auf die wir in ganz Remscheid stolz sein können. Ich glaube, dass dies ein besonderes Pfund ist, mit dem Lennep wuchern kann. Eine Lösung für die Nutzung der DOC-Flächen wird es nur im Konsens mit den Vereinen und nicht gegen sie geben können“, so Kötter.

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Kommentare

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Walter Koch am :

Eine sehr vernünftige Einstellung Herr Kötter. Erst mal die Vorschläge anhören und nicht direkt vom Tisch wischen.

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