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Für weitere Künstler wäre noch Platz gewesen

Remscheids Kreative – Vereine, Organisationen, Einrichtungen und einzelne Künstlerinnen und Künstler –hatten an diesem Wochenende im Teo Otto Theater vielerlei Möglichkeiten, ihre Angebote zu präsentieren, miteinander in Austausch zu kommen und sich einem breiten Publikum vorzustellen und Interesse zu wecken. „KreaConvention“ hieß die Kulturbörse, die am Samstag und Sonntag durchaus ihr Publikum fand, wenn gleich im unteren Foyer noch für weitere Aussteller/Kunstschaffende Platz gewesen wäre. Tanzdarbietungen gab es nicht nur im großen Saal und im oberen Foyer (Nachwuchs-Ballett, von Vätern und Müttern viel fotografiert und beklatscht), sondern auch auf einer eigens installierten Bühne hinter dem Theatergebäude. Mit dabei das Ensemble "Of Curious Nature", verstärkt um Remscheider Tänzerinnen und Tänzer. Das Ensemble ist in den kommenden zwei Jahren die „Company in Residence“ am Teo Otto Theater.

Beschränkungen und mangelnde Planbarkeit in der Corona-Pandemie hatten 2020 und 2021 zu Absagen der KreaConvention geführt, die der Öffentlichkeit bunt, lebendig und vielseitig die bergische Kulturszene hätte näherbringen sollen. Nun bot das Team aus Freier Szene, Kultureinrichtungen der Stadt Remscheid und Politik den angemeldeten Gruppen im Teo Otto Theater die Gelegenheit zu kurzen Präsentationen, zeitlich auf 20 Minuten begrenzt, und bot der Szene darüber hinaus Kulturtödder und Beratung (zum Regionalen Kultur Programm). Das Video des Waterbölles zeigt einen Ausschnitt aus dem Angebotenen, das moderiert wurde von Sven Graf, künstlerischer Leiter des Teo Otto Theaters, und Claudia Sowa, Intendantin des Westdeutschen Tourneetheaters.

Zu den Organisatoren der KreaConvention gehörten Wolf-Dietrich Hörle, Chorverband Bergisch Land Remscheid; Nicole Grüdl-Jakobs, Kommunales Bildungszentrum der Stadt Remscheid; Oliver Scheemann, Actor’s Studio, Rotationstheater; Maximilian Süß, Kunst und Kultur in Remscheid; Eva Zimmerbeutel, Grafisches Design und Konzept; Claudia Gottschalk-Elsner, Kulturförderung der Stadt Remscheid; und Beatrice Schlieper, Freunde und Förderer Haus Cleff e.V. Das Ratsmitglied der Grünen bedauert im Video, dass sich die Stadt Remscheid nicht mit einem eigenen (touristischen) Stand an der Kulturbörse beteiligt habe.  

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