Skip to content

Ronald R. F. Lünser verlässt den VRR auf eigenen Wunsch

Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR)

Der Verwaltungsrat des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) sowie die VRR-Verbandsversammlung haben in ihren gestrigen Sitzungen und nach langer Beratung in der Mercatorhalle in Duisburg mehrheitlich darüber entschieden, wer künftig die Geschicke in der VRR-Verwaltung leiten wird. Ronald R. F. Lünser verlässt vorzeitig und auf eigenen Wunsch zum 30. Juni den VRR, um sich neuen Aufgaben in der ÖPNV-Branche zuwenden zu können. Übergangsweise, für den Zeitraum ab dem 1. Juli  bis zum 31. Dezember 2023, ist Gabriele Matz für die Position als Vorstandssprecherin durch den Verwaltungsrat bestellt worden. Für den Zeitraum ab 1.1.2024 wird gegenwärtig und mit externer Unterstützung ein Verfahren zur Neubesetzung aufgelegt. Für fünf weitere Jahre als Vorstand beim VRR bestätigten die Gremien José Luis Castrillo.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!