Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Auch der Bauausschuss lehnt eine verdichtete Bebauung ab

Ob ein Grundstück mit zwei oder mit sechs Doppelhäusern bebaut werden kann, interessiert nicht nur die Anlieger (die zumeist fürchten, ihnen würde künftig der Blick ins Grüne versperrt werden), sondern auch diejenigen, die das Grundstück verkaufen bzw. bebauen wollen. Je dichter die Bebauung ausfallen kann, desto höher ist in der Regel der Kaufpreis. Aber: Die wirtschaftlichste Lösung ist nicht immer auch die beste“, befand am 5. März Bezirksvertretung (BV) Lüttringhausen und lehnte eine Planung ab, die für ein städtisches Grundstück an der Straße „Am Singerberg“ beiderseits einer neuen Stichstraße zwölf Doppelhaushälften statt der ursprünglichen vier vorsieht. Als hätte es diesen abschlägigen Bescheid der BV nicht gegeben, landete der Plan der Verwaltung gestern unverändert im Bauausschuss. Doch der war im Bilde – und winkte ebenfalls ab.

Auf Vorschlag von Rosemarie Stippekohl (CDU) beschloss der Bauausschuss, den Plan von der Verwaltung überarbeiten zu lassen. Ziel: Eine offenere Bebauung; auch müsse die Entwässerungsfragen näher beantwortet werden. Entsprechend äußerten sich Günter Bender von den Grünen („Konsens war eine gehobene, nicht verdichtete Bebauung!“) und York Edelhoff (SPD): „Wir müssen einen Kompromiss finden zwischen den Interessen der Stadt und der Anlieger! Einer Bebauung im jetzt geplanten Umfang stimmen wir nicht zu!“ Lediglich Hans Lothar Schiffer (FDP) äußerte sich zunächst kritisch zu der geforderten Planänderung. Denn das werde die Vermarktung der städtischen Fläche verzögern; und Geld brauche die Stadt bekanntlich dringend. Im Übrigen hänge der zu erzielende Preis von der Nutzungsmöglichkeit ab. Schließlich stimmte aber auch Schiffer einer Überarbeitung zu.

Trackbacks

Waterbölles am : Die Politik fordert etwas, und die Verwaltung 'übersieht' es

Vorschau anzeigen
Dass an der Remscheider Straße /Am Singerberg ein großer Ahornbaum gefällt worden war, erfuhr die Bezirksvertretung (BV) Lüttringhausen erst, als ein Einspruch zu spät gewesen wäre.  Darüber  berichtete der Waterbölles am 17. September

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!