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Je höher der Preis, desto mehr fließt an das Land zurück

Dem früheren Leiter der Remscheider Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Rainer Bannert (SPD), inzwischen voll rehabilitiert, hätte es am Dienstagabend in den Ohren klingeln müssen: Denn da wurde der damaligen städtischen Gesellschaft lobend bescheinigt, beim Verkauf von Industrie- und Gewerbeflächen in Bergisch Born höhere Preise erzielt zu haben, als beim Antrag auf Landeszuschüsse ursprünglich veranschlagt. Aber das weiß Bannert natürlich auch so. Zumal die Stadt schon einmal rund eine Million Euro an das Land hat zurückzahlen müssen. Denn die Landesförderung des Industriegebietes Bergisch Born basiert darauf, dass Verkaufserlöse an das Land abgeführt werden müssen, wenn sie die vom Land übernommenen Erschließungskosten übersteigen. Inzwischen ist eine solche Differenz zu Lasten der Stadt wieder angewachsen. Auf rund 350.000 Euro.

Weil jedoch Restflächen im Industriegebiet Bergisch Born bis heute noch nicht verkauft sind, kann sich die Summe womöglich weiter erhöhen, sollten hierfür ähnlich gute Preise erzielt werden können wie in der Vergangenheit. Was letztlich zurückfließt an die Bewilligungsbehörde, die Bezirksregierung in Düsseldorf, entscheidet nicht die Stadt. Die liefert die Grunddaten nach Düsseldorf, und dort wird der so genannte Endverwendungsnachweis erstellt. Verständlich, dass im Remscheider Rathaus niemand auf eine Überweisung drängt. Denn das würde nur die städtischen Kreditlasten erhöhen.  

Zurzeit wird im Gewerbegebiet Bergisch Born ein Grundstück in einer Größe von rd. 2.800 Quadratmetern an einen Gewerbebetrieb veräußert. Danach stehen dann im städtischen Eigentum noch Grundstücke in einer Gesamtgröße von rd. 15.000 Quadratmetern zum Verkauf. Das gesamte Gewerbegebiet Bergisch Born I + II umfasst eine Fläche von rd. 260.000 Quadratmetern.

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