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Das Land fördert Baumaßnahmen in Remscheid mit 3,4 Mio.

Die Remscheider CDU-Landtagsabgeordnete Elke Rühl. Foto: Lothar Kaiser

 Pressemitteilung der CDU-Landtagsabgeordneten Elke Rühl

Die CDU-Landtagsabgeordnete Elke Rühl freut sich über das von NRW-Bauminister Oliver Wittke vorgelegte Stadterneuerungsprogramm 2008: "Durch die finanzielle Unterstützung des Landes können in Remscheid nun wichtige Baumaßnahmen realisiert werden.“ Hierzu zählen die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Hauptbahnhof und das Projekt „Soziale Stadt Rosenhügel“ als laufende Projekte sowie der Stadtumbau West (Stadtumbaugebiet Stachelhausen, Blumental, Honsberg und Kremenholl), der erstmals in den Förderkatalog des Landes aufgenommen wurde.Gefördert werden:

  • Beim Projekt „Hauptbahnhof“ die Reaktivierung der brachgefallenen Bahnflächen am Remscheider Hauptbahnhof für Wohnen, Gewerbe und Freizeiteinrichtungen.
  • Beim Projekt „Soziale Stadt“ die Umgestaltung des Südstadtplatzes, Öffentlichkeit, Stadtteilmarketing und Stadtteilmanagement.Beim Stadtumbau West die Stabilisierung und Aufwertung der Stadtteile durch Wieder- und Zwischennutzung von leer stehenden Immobilien, Attraktivierung des öffentlichen Raumes und Quartiersmanagement.

Die Zuschüsse des Landes für Remscheid belaufen sich auf rund 3,4 Millionen Euro. Elke Rühl erhofft sich von den Landesmitteln auch deutliche Anregungen für die örtliche Wirtschaft: "Wie in den letzten Jahren ist es zu erwarten, dass das Programm erhebliche Folgeinvestitionen im öffentlichen und privaten Bereich anstoßen wird. Besonders Mittelstand und Handwerk werden hiervon profitieren können."

Mit dem Stadterneuerungsprogramm stellt die Landesregierung den Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen Mittel in Höhe von insgesamt 218 Millionen Euro zur Verfügung, mit denen 288 Maßnahmen gefördert werden. Im Vergleich zu 2007 mit 152 Millionen Euro steigt das Fördervolumen damit um 40 Prozent an.

Durch die Zuschüsse können die Kommunen Projekte realisieren, die zur Modernisierung und Weiterentwicklung von Gebäuden und Stadtteilen sowie zur Verbesserung des Wohnumfelds beitragen. Das Programm konzentriert sich in diesem Jahr auf die Förderung von Maßnahmen, die für mehr Integration, mehr Innovation und mehr Kooperation sorgen sollen. Unterstützt werden insbesondere Regionen mit interkommunalen Aktivitäten, Innenstädte mit Leerstandsproblemen und Stadtteile mit sozialen oder strukturellen Problemen.

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Chronist am :

Mit besonderer Freude reagierte Beate Wilding auf die Nachricht, der Stadtumbau West in den Stadtteilen Stachelhausen, Blumental, Kremenholl und Honsberg werde in diesem Jahr mit 606.000 Euro gefördert: „Unser Konzept hat in Düsseldorf überzeugen können. Für die vier Stadtquartiere bedeutet es einen wichtigen Beitrag zur Aufwertung der Wohn- und Lebensqualität.“ (aus einer städtischen Pressemitteilung von heute)

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