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Was steht in der Energiesparliste der Verwaltung?

Auf einen neuen Energie-Leitfaden des Wirtschafts- und Klimaschutzministerium in Berlin verweist die CDU-Fraktion im Rat der Stadt und betont, die Verwaltung müsse „als Vorbild vorangehen, wenn sie von den Bürgern – zu Recht! – Energiesparen einfordert.“ Länder und Kommunen machten sich Gedanken über Energiesparleitfäden, betont die CDU: „So soll die Raumtemperatur in Büros, Teeküchen, Kopierräumen, Werkstätten, Lager- und Besprechungsräumen, Fahrzeughallen, Sporthallen und Hallenbädern heruntergefahren werden. Auch bei der Beleuchtung will man sparen.“ Denn im Winter 2022/2023 drohe eine Mangellage bei Gas und Strom. Auf diese Krise müsse auch die Stadtverwaltung Remscheid reagieren. Zur Sitzung des Hauptausschusses und Ausschusses für nachhaltige Entwicklung, Digitalisierung und Finanzen am 18. August hat der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Kötter deshalb Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz um Antwort auf mehrere Fragen gebeten, darunter: Existiert bereits eine konkrete, ausformulierte und verbindliche Energiesparliste der Verwaltung? Wenn nein: Warum nicht? Wenn ja: Welche konkreten Maßnahmen sind in dieser Liste aufgeführt? Zu welchen Einspareffekten würde ein solcher Maßnahmenkatalog führen, sollten alle Maßnahmen auch umgesetzt werden?

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