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Stadt bekommt Anschluss an neues Telenotarztsystem

In Kooperation mit den Städten Leverkusen, Solingen und Wuppertal und den Kreisen Ennepe-Ruhr und Mettmann wird die Stadt Remscheid ein Telenotarztsystem einführen. Einer entsprechenden öffentlich-rechtlichen Vereinbarung wird der Hauptausschuss voraussichtlich in seiner Sitzung am 18. August zustimmen. Das Telenotarztsystem wird einen Telenotarzt in den städtische Rettungsdienst einbinden. Er kann dann auf Anforderung durch Notfallsanitäter über eine digitale mobile Audio-, Daten – und ggfs. Videokommunikation direkt mit einem Rettungswagen in Verbindung treten und die Daten des Patientenmonitors (Blutdruck, Puls, Sauerstoffsättigung, EKG usw.) in Echtzeit einsehen. Das ermöglicht eine schnellere und verbesserte ärztliche Versorgung des Patienten und vermeidet die Einbindung oder Nachforderung eines Notarztes in einem Teil der Einsätze. Am 29. November2021 hatte die Steuerungsgruppe „Telenotarztsystem NRW“ den Antrag der Städte Leverkusen, Solingen, Wuppertal und Remscheid sowie der Kreise Ennepe-Ruhr und Mettmann gebilligt,  gemeinsam eine Trägergemeinschaft für das Telenotarztsystem zu gründen, gebilligt. Telenotarztstandorte sollen die Leitstellen in Leverkusen und Mettmann werden. Dort sollen zwei Arbeitsplätze für die Telenotärzte eingerichtet werden. Vor Ort sind nach und nach die Rettungswagen für den Einsatz des Telenotarztsystems auszustatten. „Derzeit befinden sich in Remscheid neun neue Rettungswagen in der Beschaffung“, so Verwaltung.

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