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Visitenkarten von „Ich, alles, sofort!“-Egomanen?

Nein, diese Fotos entstanden am Lenneper Bahnhof nicht an einem Montagmorgen, nach einem lauen Sommer-Wochenende mit vielen Partygängern, sondern an einem ganz normalen Donnerstag. Es ist nicht übertrieben, hier von einer extremen Vermüllung der Unterführung und des gesamten Bahnhofsumfeldes zu sprechen. Ich würde gerne wissen, wer für diese hässlichen Hinterlassenschaften verantwortlich ist. Etwa die Generation der „Ich, alles, sofort!“-Egomanen ohne Sinn und Verstand?  Meinungen herzlich willkommen!

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Kommentare

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Chronist am :

Dazu passt die aktuelle Anfrage der CDU Anfrage zur Sitzung der Bezirksvertretung Lüttringhausen am 17. August: „Wie kann die Verunreinigung durch übervolle Abfallbehälter am Lüttringhauser Rathaus verbessert werden? (…) In den umliegenden Parkanlagen (Gneisenaustraße, Gertenbachstraße) werden zudem immer wieder rücksichtslos entsorgte Verpackungen von Schnellimbissen festgestellt (z. B. Pizzakartons). Augenscheinlich sind die regelmäßig überquellenden Abfallbehälter ursächlich dafür. Daher liegt nahe, dass die aktuellen Leerungsrhythmen nicht ausreichend auf das herrschende Abfallaufkommen abgestimmt oder die Behälter zu klein sind.“

Norbert Landen am :

Anscheinend ist die Müllhalde Lenneper Bahnhof und mittlerweile auch Park and Ride weder der Verwaltung noch den Ortspolitikern aufgefallen. Natürlich stimmt der Leerungsrhythmus nicht, aber wer ist denn da überhaupt zuständig? Man sollte es so machen wie TBR es bei den Bushaltestellen macht, nämlich tägliche Leerung, wieso nur an den Haltestellen. Eigenartig.

Jochen Wingsch am :

Abgesehen von echten Müll-Schweinen auf zwei Beinen, gibt es aber auch a) unnötig überfüllte Mülleimer im öffentlichen Bereich und b) unnötig tierisch zugängliche Mülleimer, d.h. nachts werden diese Mülleimer von Tieren heimgesucht und zerfleddert. Andere Müllbehälter (z.B. mit Klappdeckel) würden das verhindern. Im Übrigen fände ich Kamera-Überwachung an öffentlichen Plätzen sinnvoll und richtig, um solche Menschen überführen (bzw. abschrecken) zu können. Es hat sich auch schon regelrecht "eingebürgert" seinen gemischten Hausmüll hinter die Glas-Sammelcontainer zu stellen, auch da wünsch ich mir Kameras. - Überwachungsstaat ?!? Ja und nein. Zur privaten und kommunalen Parkraumüberwachung längst gängige Praxis (keiner beschwert sich). Zur Verkehrsüberwachung großer Kreuzungen und anderer Bereiche längst gängige Praxis (keiner beschwert sich). Warum nicht auch mal gegen solchen Müllterrorismus ?

Chronist am :

Heute im Ausschuss für Ordnung und Sicherheit, morgen im Schulausschuss: Das Thema „Vermüllung der Schulhöfe“. Wie Rechtsdezernentin Barbara Reul-Nocke gestern berichtete, sind nach Ansicht des städtischen Gebäudemanagements n solchen Fällen – Anzahl steigend – in erstere Linie die Schulhausmeister zuständig. Derzeit werde allerdings über zusätzliche Kontrollen nachgedacht.

Norbert Landen am :

Das wurde aber auch Zeit, die Vermüllung der Schulhöfe anzugehen. Die Hausmeister mehr einzuspannen halte ich für eine gute Sache.

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