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Dank und Anerkennung für hartnäckigen Einsatz

Fotos: Lothar KaiserDie offizielle Wiederinbetriebnahme des "Blauen Monds“ auf dem ALDI-Parkplatz an der Burger Straßen wurde gestern Abend zu einem kleinen Stadtteilfest; so viele Bewohnerinnen und Bewohner des Südbezirks hatten sich eingefunden, um das Baudenkmal nach sieben Jahren wieder strahlen zu sehen. Und darauf musste natürlich auch angestoßen werden. Am Zapfhahn Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (kleines Foto links). Er hatte zuvor (ebenso wie Bezirksbürgermeister Stefan Grote) den Mitgliedern der Interessengemeinschaft" Blauer Mond" um das Ehepaar Bernd und Grit Schützeberg und Prof. Horst A. Wessel (oben rechts im Bild), dem Vorsitzenden des Fördervereins MannesmannHaus, zu ihrem hartnäckigen Einsatz für den Erhalt des Mannesmann-Turmes gratuliert. Jetzt muss nur noch geklärt werden, wer den Strom bezahlt für die LED-Beleuchtung der Turmspitze. Die Verhandlungen mit Vodafone (einst Mannesmann), die den Strom für den Turm früher sichergestellt hatten, scheinen sich hinzuziehen. (Schade übrigens, dass die Lautsprcheranage zu schwach war, um das Gesagte auch bis zu den hinteren Tischen zu transportieren.  Aber da hatte man sich auch so genug zu erzählen nach der kontaktarmen Coronazeit.)

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CDU-Faktion am :

„Gemeinsam mit hunderten Gästen haben wir uns gestern in einer tollen Feierstunde darüber gefreut, dass der Blaue Mond wieder über dem Südbezirk leuchtet. Dass so viele Menschen dabei sein wollten, als der Blaue Mond wieder in Betrieb genommen wurde, zeigt die Bedeutung dieses Wahrzeichens. Wenn man zusammen an einem Strang für eine gute Sache kämpft, dann kann man viel erreichen“, sagen Elke Rühl (Sprecherin der CDU-Fraktion in der BV 2 – Süd), Fabian Knott (Mitglied der CDU-Fraktion in der BV 2 – Süd) und Mustafa Al, Stadtbezirksverbandsvorsitzender der CDU Süd. Die drei CDU-Politiker zeigen sich begeistert von der schönen Atmosphäre bei der Feierstunde: „Solche Momente brauchen wir gerade in der jetzigen Zeit, in denen es vielen Menschen bei uns schlecht geht und sie sich große Sorgen machen. Bei herrlichem Wetter konnten wir gemeinsam eine unbeschwerte Zeit verbringen. Ohne den Einsatz der IG Blauer Mond, dem Verein MannesmannHaus e.V, von Professor Wessel, den Remscheider Medien und vielen anderen wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Auch die Politik hat vor allem in der BV Süd in den letzten sieben Jahren immer wieder Druck gemacht. Wenn Bürgerschaft, Vereine, Politik und Verwaltung etwas unbedingt wollen und das Recht auf ihrer Seite ist, dann kann man viel erreichen. Dass der Kampf für den Blauen Mond letztlich eine Erfolgsgeschichte wurde, zeigt dies.“

Lothar Kaiser am :

Der Stromanschluss von Vodafone liegt direkt in der Nähe des Mastes. Allerdings hat das Unternehmen eine Gesprächsanfrage der Stadt Remscheid bisher noch nicht beantwortet. Bliebe also nur die Möglichkeit, eine neue Stromleitung von der Burger Straße aus unterirdisch zu verlegen. Die Kosten hierfür müsste zunächst die Politik freigeben. Ob dies durch weiteres Sponsoring der Freunde es „Blauen Mondes“ befördert werden könnte, muss sich erst noch zeigen.

CDU-Fraktion am :

Wäre es nicht so traurig, so könnte man über die jüngste Posse um den „Blauen Mond“ schmunzeln. Rund sieben Jahre haben die IG Blauer Mond, der Verein MannesmannHaus e. V., die Remscheider Medien und die Politikerinnen und Politiker in der BV 2 – Süd für den „Blauen Mond“ gekämpft – und nun fehlt ausgerechnet die Stromversorgung. Bereits vor einem Jahr war die Verwaltung laut Medienberichten darauf aufmerksam gemacht worden, die Stromversorgung zu prüfen. Dies ist offenkundig nicht geschehen. Jetzt muss schnell gehandelt werden, damit diese Posse so schnell wie möglich beendet wird. Die Verwaltung muss zeitnah eine Lösung finden, und die finanziellen Mitteln dazu sollten aus Mitteln der BV 2 gestellt werden – schließlich haben wir uns in den vergangenen Jahren hier auch überparteilich und im Konsens für dieses Heimatdenkmal engagiert. Der vergessene Stadtbezirk: Wieder einmal zeigt sich, dass die Verwaltungsspitze den Südbezirk nicht genügend wahrnimmt und vergisst.

Lothar Kaiser am :

„Wir können stolz sein“, sagte zu Beginn der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Süd Bezirksbürgermeister Stefan Grote und meinte damit die Rückkehr des Blauen Mondes. Dies habe die Bezirksvertretung Süd stets einstimmig gefordert. Und sei dabei stets von der der Interessengemeinschaft" Blauer Mond" um das Ehepaar Bernd und Grit Schützeberg unterstützt worden. Die waren als Zuschauer als zur Sitzung der BV ins Rathaus gekommen. Allerdings diesmal nicht wegen des Blauen Mondes, sondern um mehr Einzelhandel auf dem ALK-Platz an der Burger Straße zu fordern. Ebenfalls unter den Zuschauern: Rainer Dorn (Projektgesellschaft Dorn & Partner), der den nötigen (Tennis-)Platz dafür schon vor zehn Jahren gekauft hatte und nun – aus seiner Sicht – Licht am Ende des Tunnels sieht.

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