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Vaillant-Lagerhalle wird am Freitag wieder zum Konzertsaal

Der Ambrosius-Vaßbender-Saal der Evangelischen Stadtkirchengemeinde, die Stadtkirche selbst, die Galerie der Stadt Remscheid an der Scharffstraße,  das Teo Otto Theater und die Vaillant-Lagerhalle an der Berghauser Strasse gehören zu den Veranstaltungsorten der 7. Bergische Biennale für Neue Musik (9. Mai bis 8. Juni). Das Eröffnungskonzert in der Vaillant-Lagerhalle bestreitet am kommenden Freitag ab 19 Uhr das Ensemble der Bergischen Gesellschaft für Neue Musik u.a. mit der Uraufführung einer Komposition von Thomas Blomenkamp. Er erhält an diesem Abend den Johann-Vaillant-Kompositionspreis. Seit 1999 unterstützt die Vaillant Group die Biennale-Eröffnungskonzerte. Bereits vor zwei Jahren konnten  viele Musikliebhaber die Lagerhalle als Konzertsaal mit einer ganz eigenen Atmosphäre erleben.

„Das älteste der aktuellen Musikfeste im Bergischen Land ist mittlerweile zu einem überregional bekannten Format geworden und aus der musikalischen Szene des Landes Nordrhein-Westfalen nicht mehr wegzudenken“, schreibt der Vorsitzende der Gesellschaft, Prof. Dr. Lutz-Werner Hesse, in einem Vorwort zum Programm. „Die Vernetzung der kulturell engagierten Kräfte der Region hat auch diesmal wieder Früchte getragen: Heimische und auswärtige Musiker gestalten mehr als zwanzig hochkarätige Konzerte … aus den Bereichen Improvisation, Jazz, Folklore und Filmmusik.“

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Chronist am :

Das Programmheft zur Bergischen Biennale ist in einer Auflage von 20.000 Stück erschienen. Es liegt im Bergischen, im südlichen Ruhrgebiet und in den Räumen Köln und Düsseldorf an den relevanten Stellen zur kostenfreien Mitnahme aus.

Chronist am :

Hier noch der Hinweis auf einen ungewöhnlichen Programmpunkt, der nicht im Programmheft der „7. Bergischen Biennale für Neue Musik 2008“ steht: Das „Ausläuten“ des Festivals, ein Glockenspielkonzert von Ruth Forsbach am Glockenspiel der Evangelische Stadtkirche mit 22 Glocken im Turm und den drei Läuteglocken (Dauer ca. 30 Minuten) am Sonntag, 8. Juni, ab 11.30 Uhr. Bester Platz zum Zuhören: Der Ambrosius-Vaßbender-Platz am Markt.

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