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Per Fahrrad von Güldenwerth ins Zentrum

Pressemitteilung von SPD, Grünen und FDP

Mit dem Rad schnell zur Arbeit von Güldenwerth ins Zentrum oder zum Hasten? Die Fahrradtour über die Balkantrasse gleich vor der Haustür in Güldenwerth beginnen, ohne sich über die vielbefahrenen Hauptstraßen der Innenstadt nach Lennep bewegen zu müssen? Mit unserem gemeinsamen Antrag „Radverbindung zwischen Bahnhof Güldenwerth - Werkzeugtrasse/Hasten und Bahnhof Güldenwerth – Remscheid Hauptbahnhof“ wollen SPD, GRÜNE und FDP den Westbezirk besser an Hasten und das Zentrum anbinden – und in den bestehenden Radverkehrsplan integrieren. Am Dienstag, 13. September, diskutiert die Bezirksvertretung Alt-Remscheid darüber. Nadine Gaede, Sprecherin der SPD in der BV: „Der Radweg von Reinshagen nach Lennep wäre ein wichtiger Teil der Vernetzung der bereits vorhandenen Radwege der Bergischen Region zu einem attraktiven Gesamtkonzept für Berufspendler, Alltags- und Freizeitverkehr. Mit dieser Linienführung würden Ballungs- und Gewerbegebiete, Bahnhöfe, Schulen sowie touristische Attraktionen im Bergischen für den Radverkehr verbunden und die Stadtteile Reinshagen, Hasten, Süd und Innenstadt zusammengefügt. Eine Maßnahme mit großer Auswirkung.“

Ilka Brehmer, stellvertretende Bezirksbürgermeisterin (Bündnis 90/Die Grünen): „Wenn wir den Radverkehr in Remscheid stärken wollen, müssen wir vor allem die Bedingungen für Radfahrende verbessern. Schnelle und sichere Wege sowie Anbindungen an weitere Radwege sind ein wichtiger Faktor dabei. Um die vielen einzelnen geplanten Radwege zusammenzudenken und umzusetzen, würden wir es begrüßen, wenn der von uns beantragte Radweg ins bestehende Radverkehrswegekonzept integriert und die noch zu ermittelnden Kosten in den kommenden Haushalt eingerechnet werden.“

Sven Stamm, Sprecher der FDP in der BV 1: „Durch eine Streckenführung dieses Teilstücks unmittelbar entlang bzw. unterhalb des Bahndamms würde sich die zu überwindende Steigung in Grenzen halten und wäre auch für ungeübte oder eingeschränkte Personen attraktiv und gut zu befahren. Um den Radverkehr insgesamt zu stärken, ist es nötig, vorhandene Strukturen abseits des Kfz-Verkehrs zu nutzen, um so dem berechtigten Sicherheitsbedürfnis der Radfahrenden gerecht zu werden. Wenn wir dieses Teilstück errichten, kann man dann nicht nur auf sicherem Weg nach Remscheid und Lennep kommen, sondern wenn die Balkantrasse verlängert wird, sogar bis Lüttringhausen oder Ronsdorf – und von dort sogar auf weitere Fahrradtrassen fahren. Das ist ein enormer Fortschritt für den Radverkehr.“

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

In der heutigen Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid wurde der Antrag bei fünf Enthaltungen angenommen. Roland Gedig (CDU) hatte die Idee zuvor als „super“ bezeichnet, zugleich aber zu bedenken gegeben, dass der Satz zur Etatisierung des Vorhabens in diesem Stadium unüblich sei und daher gestrichen werden solle. Das sah die Ausschussmehrheit allerdings anders. Beatrice Schlieper von den Grünen und Nadine Gaede (SPD), verwiesen daraus, dass letztlich der Rat der Stadt Herr des Verfahrens bleibe.

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