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Weg frei für mehr Einzelhandel an der Burger Straße?

Erste Anzeichen für ein Zurückrudern im Schneckentempo?“, fragte der Waterbölles am 10. September, nachdem die Verwaltung zur gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Süd eine neue Mitteilung zur Nahversorgung im Südbezirk vorgelegt hatte, konkret: zur Forderung von Lokalpolitik und Bürgerschaft nach einem Drogeriemarkt und einem Einzelhandels-Vollsortimenter auf dem ALDI-Gelände an der Burger Straße. Zusätzlichen Drive in die Angelegenheit brachte in der Sitzung Bezirksbürgermeister Stefan Grote mit seiner Nachricht, er habe mit zwei Investoren gesprochen, und die hätten es ihm schriftlich gegeben: Das einzige im eigentlichen Stadtteilzentrum – dem Bereich Bismarckstraße und Johann-Vaillant-Platz (Zentralpunkt) –angebotene Gelände bezeichnen sie darin – im Gegensatz zur Verwaltung – als nicht geeignet für ihre Zwecke.

„Das macht den Weg frei für einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung bei der Bezirksregierung“, befand Grote und überreichte Christina Kutschaty nach der Sitzung den gemeinsamen Brief der beiden bekannten Discounter-Anbieter. „Ich weiß nur von Gesprächen eines Investors mit dem Grundstücksbesitzer“, wunderte sich die Leiterin des Fachdienstes Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung. „Wir werden uns das Schreiben genau ansehen!“ Ihre Versicherung fand allgemeine Zustimmung, auch vor dem Hintergrund des DOC-Desasters vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Sven Chudzinski (FDP) sagte es so: „Das muss rechtlich hieb- und stichfest sein. Da dürfen wir nichts übers Knie zerbrechen!“  

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