Skip to content

Aus dem Intzeplatz könnte ein "Pocket-Park" werden

Sie könnten sich gut vorstellen, dass auf dem Intzeplatz ein „Pocket Park“ nach Bochumer Beispiel entsteht, sagten in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Süd die beiden Naturschützer Stephan Jasper und Hubert Benzheim. Bezirksbürgermeister Stefan Grote hatte sie eingeladen und unterbrach die Sitzung, um ihnen Rederecht einräumen zu können. An der Begrünung des Platzes und zusätzlicher Aufenthaltsqualität (Bänke) würden Jasper und Benzheim gerne mitwirken, wenn die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) mit der Planung beginnen. Und Grote begrüßte das. Er verspricht sich von dem „Pocket Park“ ein Vorzeigeobjekt für die Stadt Remscheid. Nasch Angaben der Stadt Bochum sind Pocket-Parks „kleine grüne Oasen mitten in der Stadt, Orte zum Entspannen und Innehalten im Schatten von Bäumen und Sträuchern“, die einen positiven Einfluss auf das Mikroklima haben und eine Nahrungsquelle für Insekten und Vögel, „ein Stück Grün direkt in Wohnviertel, bei denen sich nicht in direkter Nähe große Parkanlagen befinden“. Das biete insbesondere Menschen, die keinen eigenen Garten oder Balkon haben, die Möglichkeit, vor der Haustür im Schatten von Bäumen und Sträuchern zu entspannen.“

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!