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Im Durchschnitt dreizehn Krankheitstage im Jahr

Ob die Beamten und Angestellten der Remscheider Stadtverwaltung gesünder geworden sind, weiß niemand. Aber dass sie seltener krank geworden sind als in den dreizehn Jahren zuvor, beweist die „Fehlzeitenstatistik 2005“, die die Verwaltung dem städtischen Finanzausschuss präsentierte: „Die krankheitsbedingten Fehlzeiten sind mit einer Quote von 4,76 Prozent auf ein neues Rekordtief gesunken“, heißt es da (der Spitzenwert hatte 1995 6,79 betragen und 2004 bei 5,4% gelegen). Die Stadtverwaltung führt dies auf eine intensivere Gesundheitsvorsorge und einen gesunkenen Altersdurchschnitt zurück. Bezogen auf die gesamte Belegschaft (ohne Entsorgungsbetriebe und Altenheime) standen im vergangenen Jahr 17.139 Krankheitstage 360.436 Arbeitstagen gegenüber. Auf jeden städtischen Mitarbeiter kamen somit im Durchschnitt dreizehn Krankheitstage.

Ein verwaltungsinterner „Steuerkreis“ kümmert sich im Remscheider Rathaus auf Beschluss des Verwaltungsvorstandes und unter Federführung des Personalamtes um den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter. An diesem „betrieblichen Gesundheitsmanagement“ (BGM) sind folgende Fachbereiche und Institutionen beteiligt: Personal- und Organisationsentwicklung, Personalrat, Suchtkrankenhilfe, Betriebssport, Psychologische Beratungsstelle, Schwerbehindertenvertretung, Gleichstellungsbeauftragte, Arbeitssicherheit und Gesundheitsamt. Für dieses Jahr hat sich das BGM „Bausteine zum Nichtraucherschutz“ vorgenommen. Mit der kleinen Abschwächung „unter Berücksichtigung der Belange der Raucherinnen und Raucher“.

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