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"Halbstarre Decke" gegen lästige Pfützen am Theater

Der Begriff „Halbstarke“ dürfte allgemein bekannt sein, aber eine „Halbstarre Asphaltdecke“ wohl eher nicht. Was es damit auf sich hat, verriet den Mitglieder der Bezirksvertretung Alt- Remscheid in ihrer jüngsten Sitzung eine Vorlage des Fachbereich Straßen und Brückenbau. Demnach wurden in Remscheid wurden bereits die Bushaltestellen „Intzeplatz", „Lennep Poststraße" und „Unterfüh­rung Loborner Straße" in „Halbstarrer Asphaltbauweise" hergestellt. Und in den Sommerferien auch der Pflasterbelag an der Haltestelle „Teo Otto Theater“ in dieser Asphaltbauweise erneuert werden. Sie habe sich insbesondere bei Lagerflächen der Industrie, Hafenanlagen und auch Bushaltestellen bewährt – ein Traggerüst aus As­phalt mit vielen Hohlräumen, in die ein Hochleistungsfließmörtel verfüllt wird.

Nach starkem Regen hatten sich Fahrgäste und Fußgänger wiederholt bei Ratsmitgliedern über die Pfützen auf der Konrad-Adenauer-Straße beschwert. Durch den regen Busnahverkehr war gerade im Bereich der Haltestelle Teo Otto Theater die Fahrbahndecke aus Betonsteinpflaster abgesackt; auch ergaben sich  starke Spurrillen. Im Sommer 2006 wurden versuchsweise 40 Quadratmeter Betonpflaster vor der Einfahrt in den Bus­tunnel verlegt und die Fugen mit einem Spezialfugenmörtel eingeschlämmt. Die Verwaltung: „Nach verhältnismäßig kurzer Zeit sind wieder schwere Schäden erkennbar.“ Vor allem aber: Die Regenpfützen belästigen wieder  die Fahr­gäste. Deshalb soll nun  die gesamte Fahrbahn vom von Teo Otto Theater bis Einfahrt Bustunnel in Asphaltbauweise erneuert werden. „Halbstarr“, versteht sich.

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