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Regionalrat informierte sich über "sparsame Flächenpolitik"

Wege zu einer sparsamen und innovativen Flächenpolitik” zeigte am Donnertasg in der 30. Sitzung des Regionalrates für den Regierungsbezirk Düsseldorf im  Plenarsaal der Bezirksregierung Düsseldorf Staatssekretär Dr. Alexander Schink auf. Die im Zusammenhang mit dem Landesentwicklungsplanes 2025 von NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben (CDU) erhobene Forderung, mit Freiraum sorgsam umgehen, hatte kürzlich zum Streit zwischen der Remscheider FDP-Fraktion und dem Heimatbund Lüttringhausen geführt. Am 9. Mai 2006 war die "Allianz für die Fläche in Nordrhein-Westfalen" auf Initiative des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW ins Leben gerufen worden. Ziel der Allianz ist eine Begrenzung der Flächeninanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrszwecke auf ein ökologisch und ökonomisch vertretbares Maß. Ein „Trägerkreis“, dem  ca. 30 Vertreter aus Ministerien, Kommunalen Spitzenverbänden und Kommunen, Kammern, der Wirtschaft und der Wissenschaft angehören, soll ein Maßnahmenprogramm zur Begrenzung des Flächenverbrauches erarbeiten und in den eigenen Institutionen das Bewusstsein schärfen für das Problem der wachsenden Freirauminanspruchnahme.  Zentrale Bausteine im Konzept sind ein kommunales Flächenmanagements und Flächenrecycling. Für ersteres erarbeitet die Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 Nordhein-Westfalen e.V. derzeit in einem Pilotprojekt das Grundgerüst.  Viele Freiflächen könnten erhalten bleiben, wenn es gelänge, brach gefallene Industrie-, Gewerbe- und Verkehrsflächen aufzubereiten und zu vermarkten.

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Kommentare

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Felix Staratschek am :

Frau Thoben muß erst mal ihren Verkehrskollegen Oliver Wittke die Leviten lesen. Mit seiner Anti- Bahnpolitik fördert er den Flächenverbrauch für den Straßenverkehr, statt durch Modernisierung vorhandene Bahnflächen wieder Nutzbar zu machen. Wenn wir weniger PKW-Verkehr mit seinem Flächenverbrauch haben wollen, brauchen wir die Stadtbahn (siehe Balkanstrecke Remscheid-Wermelskirchen-Köln). Würde die Metropole Karlsruhe statt Köln heißen, gäbe es diese Straßenbahn bis zum Ebertplatz, so wie von Karlsruhe aus die Straßenbahn nach Heilbronn zurück kehrte.

Peter Maar am :

Lieber Waterbölles, herzlichen Dank für den Hinweis auf die "Allianz für die Fläche in Nordrhein-Westfalen - Chancen erhalten - Freiraum bewahren", die auch von NRW-Umweltminister Uhlenberg (CDU) unterstützt wird. Die Zielsetzungen dieser von vielen Organisationen getragenen Allianz bestätigen den Heimatbund Lüttringhausen in seiner Argumentation in Sachen "Blume". Der Heimatbund wird die Handlungsfelder der Allianz gerne aufgreifen und diese den Ratsfraktionen übermitteln. Alle reden davon, dem Flächenfraß (alleine in NRW täglich in der Größe von 20 Fußballfeldern) Einhalt zu gebieten, aber alle "fressen" fröhlich weiter.

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