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Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ sucht noch Sponsoren

Foto: Lothar Kaiser

So wie diese Kinder der 3. Klasse der Dörpfeld-Grundschule werden inzwischen an acht weiteren Remscheider Grundschulen Kinder intensiv an praktisches Musizieren herangeführt. In Kooperation der Musik- und der Kunstschule sollen in den nächsten Jahren noch viele Kinder über den Vormittagsunterricht für Musik und das Erlernen eines Instrumentes begeistert werden. Die Remscheider Initiative reiht sich ein in das landesweite Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ (JeKi), das von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers unterstützt wird und flächendeckend in NRW ausgebaut werden soll. Thomas Holland-Moritz, Leiter der Städtischen Musikschule: "Wir konnten dank vieler Finanzhilfen privater Sponsoren die nötigen Instrumente beschaffen und z. T. die Kosten für den Unterricht zumindest in einer Anlaufphase sicherstellen. Unser Ziel in Remscheid ist es, in den kommenden Jahren ein flächendeckendes Angebot zu realisieren. Wir hoffen dabei auf weitere Hilfen von Sponsoren aus Remscheid!"

Seit Februar kommt Heide Rieth einmal in der Woche zum Musikunterricht an die Gemeinschaftsgrundschule Dörpfeld, wo die 23 Schüler und Schülerinnen der Klassen 3a und 3b sind mit ihren Klassenlehrerinnen Heidrun Raatz und Annegret Nass das Angebot „Klassenmusizieren mit der Blockflöte“ sehr motiviert angenommen haben. Heide Rieth: „Die Freude in der ersten Stunde über die neuen Flöten war groß. Mittlerweile erklingen schon die ersten Töne in Gestalt des Kuckuck-Rufs. Ganz passend zur Jahreszeit.“

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Chronist am :

Auf die Frage, ob Remscheid am landesweiten Programm für kulturelle Breitenförderung („Jekits“) teilnehme, sagte Nicole Grüdl-Jakobs, die Leiterin des Kommunalen Bildungszentrums, in der jüngsten Sitzung des Kulturausschusses (so jetzt im Protokoll nachzulesen), dass das Programm mit dem Schuljahr 2015/2016 eingeführt worden sei. Damals habe sich allerdings lediglich die GGS Mannesmann mit Schwerpunkt "Instrument" angemeldet. Für das Programm 2016/2017 seien nun folgende weitere Grundschulen gemeldet: GGS Hackenberg - Tanz; GGS Stadtpark - Tanz; GGS Kremenholl / Honsberg - Tanz; GGS Freiherr-vom-Stein - Singen. Probleme bei der Finanzierung bestünden nicht, da der Eigenanteil der Kommunen nur eine 50%ige Beteiligung an den Instrumenten vorsehe und diese lediglich bei der GGS Mannesmann zum Einsatz komme. Hier habe die finanzielle Beteiligung 2015 bei 50 Euro gelegen, da die MKS über einen großen Fundus an Instrumenten verfüge.

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