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Sport-Pendler ziehen Remscheid den Nachbarstädten vor

Im Sportausschuss wurde gestern von der der Forschungsstelle „Kommunale Sportentwicklungsplanung“ der Abschlussbericht zum städtischen Sportentwicklungsplan präsentiert. Prof. Dr. Horst Hübner und Oliver Wulf von der Universität Wuppertal bedienten sich dabei zahlreicher Tabellen und Grafiken. Zwei davon erweckten auf den ersten Blick den Eindruck, als könne sich Remscheid im Vergleich mit Wuppertal und Solingen durchaus auf dem Siegertreppchen sehen, was die Pendlerströme in Sachen Sport betrifft. Denn insgesamt fahren von Remscheid aus 3.000 Sportler nach Solingen und 14.000 nach Wuppertal (macht 17.000), zugleich kommen jedoch 4.700 Solinger und 24.500 Wuppertaler (also 29.200)  zum Sport nach Remscheid. Die meisten Pluspunkte sammelt Remscheid dabei beim Schwimmsport. Insgesamt gesehen fahren von Remscheid aus 40 Schwimmer nach Solingen und 4.800 nach Wuppertal (gleich 4.840), zugleich kommen jedoch 2.100 Solinger und 13.000 Wuppertaler (15.100)  zum Schwimmen nach Remscheid. Das habe Remscheid weitgehend dem H2O-Bad zu verdanken, sagte Hübner, dämpfte in der Pressekonferenz vor der Sitzung zugleich aber aufkommende Euphorie: „Man muss berücksichtigen, dass die Nachbarstädte größer sind als Remscheid!“ Wuppertal ist etwa dreimal so groß wie Remscheid, Solingen um ein Drittel größer. Unterm Strich also ein achtbares Ergebnis für Remscheid, aber kein Grund zum Jubeln.

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Chronist am :

Um die Daten aus den Befragungen zur Sportentwicklung zu gewichten und die richtigen Prioritäten für die Zukunft zu setzen, laden Sportverwaltung und Stadtsportbund sportinteressierte Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder und Mitarbeiter von Sportorganisationen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft für Dienstag, 20. Mai,, 19 Uhr, zu einer Leitbildkonferenz in die Denkerschmette ein. Um die Konferenz organisatorisch vorbereiten zu können, wird um Anmeldung bis zum 5. Mai bei Daniela Hannemann, der Geschäftsführerin der Sportbundes Remscheid, unter Tel. (02191) 341443 gebeten.

Chronist am :

Mit dem städtischen Sportentwicklungsplan, erarbeitet von Prof. Dr. Hübner von der Bergischen Universität in Wuppertal, ist es nicht getan. Deshalb hat der Sportausschuss die Verwaltung beauftragt, mit Hübner einen Vertrag über die weitere Moderation der Arbeitsgruppe „Sportentwicklung“ abzuschließen. Deren Ergebnisse soll Politik, Verwaltung und Sportvereine in die Lage versetzen, „zukunftsorientierte Ziele und Vorstellungen bedarfsgerecht darzustellen und die notwendigen Maßnahmen zu erfassen und zu erörtern, wie eine Umsetzung erfolgen kann“, wie es in der Beschlussvorlage der Verwaltung heißt, der der Ausschuss zustimmte. In der Arbeitsgruppe sollen Vertreter von Sportpolitik, Sportverwaltung, Sportvereinen und andere einen konkreten Handlungsablauf erarbeiten.

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