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Stockder-Stiftung: Eine "Kernsanierung" bringt Fördermittel

Dass auch die Arbeiten am Altenheim „Stockder-Stiftung“ in Vieringhausen europaweit ausgeschrieben werden müssen, ist seit längerem bekannt. Darunter wurde bisher in Rat und Verwaltung stets ein Neubau verstanden. In der gestrigen Sitzung des Bauausschusses teilte die Verwaltung nunmehr mit – eher beiläufig und in einem einzigen Satz -, dass nach Abstimmung mit der Betreiberin (Anm.: der gemeinsamen Gesellschaft von Diakonie Aprath und Stadt Remscheid) kein Ersatzneubau, sondern eine Kernsanierung vorgesehen ist mit dem Ziel, „die bestehenden Gebäude zu erhalten und bedarfsweise zu erweitern“. Im derzeitigen Anbau des Altenheims nebst Erweiterung gelte die Kernsanierung der Pflege der Senioren, in der alten Villa nahe der Straße den „bewohnernahen Dienstleistungen“, sagte in der Sitzung Sozialdezernent Burkhard Mast-Weisz. Die Umplanung begründete er mit Wohnungsbauförderungsmitteln, die das Projekt finanziell kostengünstiger machten – für den Betreiber wie für die Heimbewohner. „Also nur preiswerter mit Hilfe von Steuertöpfen“, wollte Alexander Ernst von der W.i.R. wissen.  Und Rosemarie Stippekohl (CDU) fügte die Frage hinzu, wie es denn um die bislang ausgegebenen Planungskosten in Höhe von 67.000 Euro stehe. Fazit: Der Bauausschuss beschloss nichts. Das überließ er dem Rat der Stadt; der tagt morgen. Bis dahin hat die Verwaltung Zeit für eine neue Beschlussvorlage. Die dürfte dann in puncto „Kernsanierung“ aus mehr als einem einzigen Satz bestehen.

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