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Geschwisterkinder in der Offenen Ganztagsgrundschule beitragsfrei

Für die Angebote der Offene Ganztagsgrundschule soll künftig die gleiche Regelung wie bei Kindertageseinrichtungen gelten. „Im Sinne eines familienfreundlichen Angebotes für Betreuungsplätze in Remscheid ist es erforderlich, den Ratsbeschluss vom 3. April zur Entgeltordnung für die Offenen Ganztagsgrundschulen zu ändern. Dem Rat habe ich heute ein Beschlussvorlage vorgelegt, die zugleich sicherstellt, dass die Geschwisterkindregelung auch in jenen Fällen greift, bei denen die Kinder in der Offenen Ganztagsgrundschule und Kindertageseinrichtungen betreut werden“, erläutert Oberbürgermeisterin Beate Wilding.

„Die Kinderbetreuung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der wir uns als Rat und Verwaltung stellen müssen. Wenn jetzt die Nachfrage nach Betreuungsplätzen in den Offenen Ganztagsgrundschulen zurückgeht, können und müssen wir schnell reagieren“, so Wilding weiter, die zugleich darauf hinwies, dass der Rat noch vor der Sommerpause über die Änderung beschließen sollte. „Hier ist Eile geboten, deshalb habe ich in Gesprächen mit den zuständigen Beigeordneten in der vergangenen Woche nach einer tragfähigen Lösung gesucht. Ich hoffe nun sehr, dass sich dieser Schritt in steigenden Anmeldezahlen bemerkbar macht“, schließlich werde in Remscheid mit großem Engagement von Verwaltung, Schulen und Vereinen das Angebot an Betreuungsplätzen für die Offene Ganztagsgrundschule ausgebaut.

„Diese Erfolgsgeschichte muss fortgesetzt werden. Mein Vorschlag soll ein Beitrag dazu sein und bedeutet zugleich, dass sich die Stadt Remscheid nun auch mit eigenen Mitteln an der Offenen Ganztagsgrundschule beteiligen wird, da Mindereinnahmen aufgrund der neuen Regelung durch die Stadt Remscheid ausgeglichen werden“, so Wilding mit Blick auf die bisherige Diskussion über das Beitragsmodell für die Offenen Ganztagsgrundschule.

Stadt Remscheid
Die Oberbürgermeisterin
Pressestelle

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Kommentare

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Chronist am :

Dem entsprechenden Beschlussvorschlag der Verwaltung stimmte der Rat der Stadt am 22. Juni einstimmig zu.

Chronist am :

Jedes sechste Kind in Remscheid (128), das im vergangenen Jahr eine Offene Ganztagsgrundschule (OGGS) besuchte, kam aus einer Familie, die Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II erhält und damit im Jahr mit 12.500 Euro auskommen muss. Das geht aus der Statistik hervor, die die Verwaltung kürzlich dem Schulausschuss vorlegte. Für diese Kinder musste die Stadt Remscheid die Elternanteile an den OGGS-Betreuungskosten übernehmen, insgesamt 96.000 Euro. Die meisten betroffenen Kinder haben aus dem Bereich Steinberg, gefolgt von Eisernstein und Kremenholl.

Chronist am :

Unter Bezug auf den Beschluss des Rates der Stadt vom 22.06.2006 bez. gestaffelter Elternbeiträge für die Teilnahme an der OGGS und die damalige kontrovers geführte Diskussion in der Öffentlichkeit hat die W.i.R.-Fraktion diese Woche die Verwaltung gebeten, im Ausschuss für Schule und Bildung umfassend über die tatsächlich bezahlten Elternbeiträge nach Beitragsstufen der einzelnen OGGS zu berichten.

Hans Peter Meinecke am :

Als Vorsitzender des Ausschusses für Schule und Bildung kann ich mich nur immer wieder wundern, auch hier. Bereits seit Herbst 2006 und in jeder der folgenden Ausschusssitzungen haben die Fraktionen keinen Zweifel daran gelassen, dass der Schulausschuss genaue Zahlen aufgeschlüsselt nach Beitragsgruppen und Schulen vorgelegt haben möchte. Dies wurde von der Verwaltung auch zugesagt. In der kommenden Ausschusssitzung am 23.1.2007 liegen nun die ersten Zahlen vor. Eine Aufschlüsselung nach Schulen wird nachgeliefert. Mit diesem Antrag der W.I.R. wird erneut die Urheberschaft für bereits beschlossene Dinge suggeriert. Was soll das?

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