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Regenschutz am Bahnhof kommt, aber nur teilweise

So soll es nördlich der Bahngleise einmal aussehen. Ganz rechts im Bild der Nordsteg Richtung Bismarckstraße.Die Überdachung des Südstegs am Bahnhof soll zwar vor der zwei Meter tiefen (und damit regengeschützten) Schaufensterfront des Bahnhofsgebäudes (nördlich der Gleise) enden. Aber weil nur wenige Meter fehlen würden, könne auf dem kurzen Stück zum Bahnhofsgebäude niemand richtig nass werden, berichtete kürzlich in einem städtischen Ausschuss Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein. Zu den Fußgängern, die den Nordsteg benutzen oder über den Bahnhofsvorplatz zur Bushaltestelle auf dem Willy-Brandt-Platz wollen, gibt es bislang keine "regensicheren" Aussagen ...

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Kommentare

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Peter Matzner am :

Typisch. Es fehlen wieder einige Meter, und man bekommt von der Stadt wieder eine nicht nachvollziehbare Antwort. Man kann sehr wohl auf wenigen Metern nass werden. Warum wird das eigentlich bei so einem großen Vorhaben nicht so durchdacht, daß die Überdachung mit der Schaufensterfront abschließt? Oder steht Herr Sonnenschein(Nomen est omen?) dann bei regenrischem Wetter immer mit einem Regenschirm da und geleitet Passanten die wenigen Meter schützend bis zu Überdachung?

Frédéric Ranft am :

Typisch ist lediglich das bergische Gemeckere. Da es Niemanden geben wird, der sein Leben zwischen dem Südsteg und dem Bahnhofsgebäude in Gänze verbringt, wird man spätestens nach dem Bahnhofsgebäude nass. Jetzt können wir den Schirm aufspannen, oder das nächste Remscheider Projekt "bemeckern".

Peter Matzner am :

Sehr geehrter Herr Ranft, hier geht es doch nicht darum, sein Leben dort zu verbringen, sondern um Planungsfehler und dürftige Erklärungen. Ihr Argument, daß man nach dem Bahnhofsgebäude eh naß würde, zieht nicht. Dann sollten wir gar nichts oder die komplette Stadt überdachen.

Frédéric Ranft am :

Zeigen sie mir den perfekten Bau, dann zeige ich ihnen mehrere "Planungsfehler" an ihm. Die Frage ist doch nicht, ob man einen Vor- oder Nachteil findet, sondern ob es vernünftig ist, diesen auszusprechen.

Peter Matzner am :

Offenbar haben Sie, wie leider viele andere auch, im politischen Sinn immer noch nichts verstanden. Es geht um Optimierung von Vorhaben und Korrektur von Fehlern. Nicht um Gemecker. Mir scheint, Sie haben sich auch mit dem status quo, dass Planungsfehler vorhanden sind, abgefunden. Aber abstellen oder nachbessern ist nicht?

Michael Dickel am :

Es handelt sich wahrscheinlich gar nicht um einen Wetterschutz, sondern dient lediglich dem Schutz der Bahn und der Strasse gegen allerlei Übel, was von Passanten gerne so nach rechts oder links runter geworfen wird. Ein Wetterschutz würde ja auch mindestens zum Eingang des Kaufhauses gehen - und natürlich auch zum eigentlichen Bahnhofsgebäude.

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