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Brüder Mannesmann AG mit Dividende von 10 Cent je Aktie

Pressemitteilung der Brüder Mannesmann AG

Der weltweit im Handel mit Werkzeugen sowie Armaturen tätige Konzern erreichte im Geschäfts­jahr 2007 einenUmsatz von 90,6 Millionen €, und der Gewinn aus dem operativen Geschäft (EBIT) stieg auf mehr als 3,5 Millionen €. Den Aktionären wird eine Dividende von 10 Cent je Aktie vorgeschlagen. Die Werkzeugsparte erzielte mit einem Umsatz von 60,96 Mio. EUR erneut einen sehr guten Wert, der substantiell an das Vorjahresniveau von 65,16 Millionen € heranreicht. Der Rück­gang um 6,4 % ist einerseits durch die Branchenentwicklung bedingt, resultiert andererseits aber auch aus dem hohen Vor­jahresumsatz. Das Vorjahr war durch ein außerordentlich gutes und in der Form nicht wiederholtes Aktionsgeschäft geprägt und stellt somit eine hohe Ausgangsbasis dar. Mit einem Zuwachs um 15,3 % wurden die Auslands­aktivitäten noch deutlicher als im Vorjahr (13,8 %) gesteigert. Die Sparte Werkzeug­handel konnte sich somit in einem leicht restriktiven Umfeld sehr gut behaupten und die Marktpositionierung erneut verbessern.

Der Umsatz der Armaturensparte erreichte 28,9 Mio. EUR (Vorjahr: 27,8 Mio. EUR) und nahm somit um 3,7 % zu. Dieser Anstieg wurde überwiegend durch die Gewinnung neuer Kunden generiert, mit denen langfristige Rahmenverträge abgeschlossen werden konnten. Besonders im harten Wettbewerb innerhalb der Branche beweist dies erneut die gute Positionierung im Markt. Darüber hinaus erwies sich das Geschäft im Bereich der lang­jährigen Kundenbeziehungen als stabil mit leicht steigender Tendenz.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet die Armaturensparte mit einem tendenziell steigenden Geschäftsvolumen. Im Werkzeug­handel ist durch den zu beobachtenden Konzentrations­prozess auf Seiten der Handels­konzerne zu erwarten, dass sich das Aktions­geschäft weiter rückläufig entwickelt und sich der bereits im Geschäftsjahr 2007 zu verzeich­nende Umsatzrückgang in diesem Bereich in 2008 fortsetzt. Mit einer Belebung ist frühes­tens ab September 2008 zu rechnen, so dass es wahrscheinlich nicht möglich sein wird, diese Umsatzausfälle zu kompensieren. Auf die Ertragskraft des Brüder Mannesmann-Konzerns dürfte dies allerdings unterproportionale Aus­wirkungen haben, da das Werkzeug-Aktions­geschäft nur relativ niedrige Ergebnisbeiträge leistet und zudem ein struktureller Risiko­ausgleich durch die Sparte Armaturenhandel vorhanden ist.

„Unser Konzern ist mit den beiden operativen Standbeinen Werkzeughandel und Armaturen­handel gut im Markt positioniert. Auf dieser Basis sind die Perspektiven für eine Weiter­entwicklung des Konzerns positiv zu sehen“, so Jürgen Schafstein, Vor­stands­vorsitzender des Konzerns.

Die Aktie der Brüder Mannesmann AG (ISIN: DE0005275507) ist im Prime Standard notiert, dem an­spruchsvollsten Segment der Deut­schen Börse. Der vollständige Jahresfinanz­bericht steht im Internet unter http://www.bmag.de zum Download bereit. Die diesjährige Haupt­versammlung der Aktionäre findet am 28. August 2008 in Remscheid statt.

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