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Ausstellung „Energie von der Sonne“ läuft noch bis 13. Juni

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Sonne ist unendlich und stellt ihre Energie für die Erzeugung von warmem Wasser oder zur Stromerzeugung kostenlos zur Verfügung. Die Ausstellung „Energie von der Sonne“ gibt vom 6. Mai bis zum 13. Juni in der Stadtbücherei (Treppenhaus), Scharffstr. 4-6, Tipps und Informationen rund um die Installation von solarthermischen Anlagen und Photovoltaik-Anlagen.Sie ist Dienstag, Donnerstag, Freitag von 10 bis 12 sowie 14 bis 19 Uhr zu bewsichtigen; Mittwoch von 14 bis 19 Uhr und Samstag von 10 bis 12 Uhr. Die häufigste Form von Solarwärmeanlagen sind Anlagen, die das Brauchwasser erwärmen. Anlagen, die sowohl das Trinkwasser erwärmen als auch die Heizung unterstützen, so genannte Kombianlagen, sind auf dem Vormarsch. Für einen Vier-Personen-Haushalt werden etwa fünf bis sechs Quadratmeter Sonnenkollektoren benötigt, um in der Sommerzeit das Trinkwasser vollständig mit Sonnenenergie zu erwärmen. Im Winterhalbjahr wird der Heizkessel unterstützt. Über das Jahr werden damit ungefähr 65 Prozent des Trinkwassers solar erwärmt. Die Ausstellung „Energie von der Sonne“ findet im Rahmen der „Remscheider Eisblockwette“ statt. Informationen zur „Remscheider Eisblockwette“ und den Einsatz von erneuerbaren Energien gibt es bei Monika Meves im Umweltamt, Telefon (0 21 91) 16 33 13 und E-Mail umweltamt@str.de">umweltamt@str.de. (Büro der Oberbürgermeisterin)

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Chronist am :

Das Umweltamt hat eine neue Broschüre aufgelegt: „Solare Energie - kostenfrei die Sonne für Wärme und Strom nutzen“. Auf 28 Seiten sind alle wichtigen Informationen zu thermischen Solaranlagen, zur Heizungsmodernisierung mit erneuerbaren Energien, zur Photovoltaik, zu finanziellen Fördermöglichkeiten und zur Situation der Sonnenenergie hier in Remscheid zu finden. Die Broschüre kann kostenfrei bei Monika Meves im Remscheider Umweltamt, Telefon (0 21 91) 16 - 33 13, bestellt werden.

Felix Staratschek am :

Warum nutzen so wenig Firmen und Institutionen die Sonnenenergie? Durch die Einspeisevergütung ist deren wirtschaftlicher Betrieb garantiert und die Energiepreise werden garantiert weiter steigen. Wenn bei den Anlagen die Einspeisevergütung ausläuft, sind diese abgeschrieben und produzieren noch jahrelang weiteren Strom oder Wärme. Das bedeutet dann für die Zukunft eine erhebliche Geldeinsparung, ohne die Leistungen der Kirchengemeinden, etc. kürzen zu müssen. Und es wäre ein aktiver Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung. Solarstrom ist Spitzenlaststrom, da die Sonne zu den Tageszeiten scheint, wenn auch erhöhter Strombedarf da ist. Und dieser kostet auch auf der Strombörse mehr, als der Durchschnittsstrom! Im Wechsel mit Windenergie und modernen leicht regulierbaren Gaskraftwerken kann so ein stetig wachsender Stromanteil viel umweltfreundlicher, als heute erzeugt werden. Was spricht dagegen, wenn Kirchen und Pfarrhäuser ihren eigenen Strom erzeugen, wenn Industriebetriebe ihre Flachdächer zur Stromproduktion nutzen und nebenbei die Aufheizung ihrer Hallen so reduzieren, was das Arbeitsklima deutlich verbessert.

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