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Was lange währt: Remscheid und der "Garten der Sinne"

Die Idee stammt aus dem 80er Jahren, die Bauzeit ist mit einem Jahr dagegen relativ kurz: Seit dem 13. Juni hat Remscheid im Stadtpark einen „Garten der Sinne“, der auch auswärtige Besucher anlocken dürfte, vor allem aber Blinde und Sehbehinderte. Unterstützt durch eine Hörkassette und durch Informationstafeln in Brailleschrift können die Besucher auf behindertengerechten Wegen ertasten und erriechen, was da so alles an Blumen und Kräutern in vier Hochbeeten wächst und gedeiht. Der „Tast- und Durftgarten“, für den sich der Behindertenbeirat und Brigitte Sommer, die Vorsitzende des Remscheider Blindenvereins, so lange stark gemacht hatte, kostete die Stadt rund 100.000 Euro. Auch für Sehende einen Ausflug wert.

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