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25 Jugendliche waren mit Spaß und Eifer bei der Sache

Foto: Lothar Kaiser

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25 Jugendliche nahmen heute im Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium an dem vom Jugendrat, der Stadt Remscheid und der AGOT (Arbeitsgemeinschaft offene Kinder- und Jugendarbeit) gemeinsam durchgeführten Remscheider Jugendforum teil. Dabei ging es darum, zunächst einmal die Themen zu benennen, die den Jugendlichen auf den Nägeln brennen. In einem Brainstorming wurden viele Gedanken und Ideen gesammelt, die in einem Themenpapier mündeten. Von den vier benannten Themen wurden per Abstimmung zwei ausgewählt, die am Nachmittag weiter bearbeitet werden sollten: Junge Stadt Remscheid und Sport. Zwei weitere Themen hatte der Jugendrat in seiner Klausurtagung im April bereits benannt: Antirassismus und Übergang Schule -> Beruf mit Schwerpunkt Haupt- und Förderschulen. Über diese vier Themen wurde am Nachmittag weiter gearbeitet mit dem Ziel einer Ideensammelung. , wie das Thema angegangen werden soll. G.Dietrich-Wingender , Geschäftsführer des Jugendrates und Mitarbeiter im Fachbereich Jugend, Soziales und Wohnen der Stadt:

 „Die AG gegen Rassismus kam zu dem Schluss, dass Anti-Rassismus alleine zu kurz greift und erweiterten das Themenspektrum. Sie fügten Anti-Gewalt, Anti-Mobbing, gegen das Nichts-tun, gegen das Wegschauen und "Rassismus öffentlich machen", also beim Namen nennen, hinzu. Diese Arbeitsgruppe wird sich bereits am 28. Mai um 15.30 Uhr in der Kraftstation treffen, um zu überlegen, wie die Themen mit Leben gefüllt werden können. Das Motto der Gruppe: "Anders und trotzdem gleich - Gemeinsam stark"

Die AG Übergang Schule > Beruf wählte als Motto: "Hartz IV - nicht mit mir!", um deutlich zu machen, wo die Ziele keinesfalls liegen! Sehr konkret waren die Vorstellungen, wie der Übergang von der Schule zum Beruf verbessert werden kann: Angefangen von der Steigerung der Eigenmotivation, über persönliche Unterstützung durch Eltern und Lehrer  bis hin zu Bewerbungstrainings, Sprachkursen für Migranten, interessenorientiertes Kennenlernen von Berufsfeldern bis hin zu Infopartys von Industrie, Handel und Handwerk reichte das Spektrum der für notwendig erachteten Aktionen und Projekten. Diese AG trifft sich am 21. Juni um 10.30 Uhr in der Gelben Villa.

Die AG Sport möchte sich speziell für den Sport außerhalb von Vereinen einsetzen, mehr Sportveranstaltungen für Mädchen organisieren, Vandalismus auf den Sportplätzen eindämmen, Sportanlagen erneuern und sichern, Geld durch Sponsorenläufe organisieren und sich bemühen, dass Basketball- und Fußballfelder getrennt werden, da zurzeit. oftmals Fußballtore und Basketballkörbe auf ein und demselben Platz hängen, was zu Konflikten führt. Das Motto der Sport AG, die sich den Bergischen Löwen mit Boxhandschuh, Fußball am Fuß und Badmintonschläger in der Hand vorstellt, lautet: "Tierisch fit!" Der Termin für das erste Treffen dieser AG ist am 2.Juni um 17 Uhr, der Ort wird noch bekannt gegeben.

Die AG "Junge Stadt Remscheid" tagt unter dem Motto "Planst du noch oder lebst du schon?" zum ersten Mal am 10. Juni um 15.30 Uhr. Ort wird noch bekannt gegeben. Konkret benannte Ziele dieser AG sind die Belebung der Alleestrasse und der City, erweiterte Möglichkeiten, zumindest im Sommer mit dem ÖPNV zum Freizeitpark Kräwinkler Brücke an der Wuppertalsperre zu kommen, Erweiterung des Nachtexpressangebotes, mehr Jugendcafés, Mehr Sauberkeit in der Stadt durch Müllsammelaktionen und mehr Mülleimer. Fazit: Remscheid muss lebendiger werden!

Alle diese AGs sind für alle Remscheider Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren offen. Jeder kann kommen. Wer eine Einladung erhalten möchte um mitzuarbeiten, schreibt eine Mail an jugendrat@str.de, dann wird er in den Verteiler aufgenommen.“

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