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Grüne: "Die Umweltpolitik der FDP ist Zynismus pur!"

Pressemitteilung der Grünen

Viel beachtet findet zurzeit in Bonn die internationale Artenschutzkonferenz statt. Interessant ist vor diesem Hintergrund der Standpunkt der FDP zum Thema Artensterben. Den machte vergangene Woche deren umweltpolitischer Sprecher im Landtag, Holger Ellerbrock, unmissverständlich klar. Am 14. Mai sagte er im Landtag, Zitat: “Es kommt ja nicht darauf an, ob es in einer Population 1.000 oder 100.000 Einheiten gibt. Wenn die Art, die Population, nicht gefährdet ist, reichen doch auch 1.000, oder?“ (Quelle: Mitschnitt im Plenum des Landtages). Wenn der Erhalt einer Population nicht mit der Anzahl ihrer Angehörigen zusammenhängt, lässt sich dies wohl auch auf die FDP übertragen, finden die Remscheider Grünen. 1.000 Einheiten Liberaler würden uns tatsächlich auch reichen! Aber wie viele wären das eigentlich für Remscheid? (David Schichel, Kreisgeschäftsführer)

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Kommentare

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Felix Staratschek am :

Nicht nur die FDP-Politik ist Zynismus!Die Grünen haben die Umwelt verraten! Sie mussten unbedingt mit einem Kanzler aller Autos eine Koalition eingehen. Sie haben der Atomenergie 30 weitere Jahre Laufzeit zugestanden, genug, um das Atommüllvolumen zu verdoppeln und der CDU irgendwann eine Revision des angeblichen Ausstiegs zu ermöglichen. Sie haben mit einer Minister- Unterschrift in der EU die Einführung der Agrar-Gentechnik ermöglicht. Sie haben zwar den Bau neuer Müllverbrennungsanlagen vorübergehend stoppen können, zeigen aber absolut keinen Einsatz für Techniken, die den MVA-Ausbau nun stoppen könnten und zur Reduktion der MVA-Anlagen führen könnte. Fragt man an Grünen-Infoständen nach dem Kryo-Recycling-Verfahren von Prof. Dr. Harry Rosin (mir seit 1996 bekannt), erhält man nur fragende Blicke! In Hamburg wäre jetzt die Chance gewesen, die CDU zur Einführung des Kryo-Recycling zu zwingen! Einmal umgesetzt, würde es z.B. von Hamburg aus einen Siegeszug um die Welt antreten (ebenso wie der von Dr. Rosin nur gegen große Konzern-Widerstände durchgesetzte FCKW-FKW-freie Kühlschrank!) und eine umweltfreundliche Abfall- und Materialwirtschaftz ermöglichen. Unter grüner Regierungszeit zog sich die DB-Güterbahn wie noch nie zuvor aus der Fläche zurück. Neue, innovative Linienzugkonzepte auf Containerbasis hätten hier eine Wende bewirken können. Eine Großstadt wie Remscheid hat heute keinen echten Güterbahnhof mehr! Die Grünen haben keine Grundforderungen für Koalitionen: Gesetze zur Vermeidung von Korruption sind das wichtigste für eine gute Politik. Wenn Geld weniger Einfluss auf die Politik hat, steigt das Gewicht guter Argumente bei Entscheidungen. Firmen und Verbänden müsste es verboten werden, Geld an Parteien und Politiker zu spenden. Mitarbeiter der Ministerien dürfen keine Industrielobbyisten mit Themenbezug sein und müssen ständig auf mögliche Befangenheit für Themenbearbeitungen überprüft werden. Hoffentlich lernen die Grünen (und andere Parteien natürlich auch), da sie akut überwiegend in der Opposition sind, diese Dinge noch! Wer nicht für diese Korruptionvermeidung ist, der ist gegen eine ehrliche, bürgernahe Politik und für Gefälligkeitentscheidungen für Baulobbys, Konzerne und Machtgruppen. Aber ein Grund zur Politikverdrossenheit sind diese Zustände nicht! Sie verlangen geradezu die aktive Wahlteilnahme. Nur aktives Wählen und damit eine Gefährdung ihrer Wiederwahl kann diese Politiker nachdenklich machen.

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