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Bauausschuss empfahl dem Rat Resolution zu Raststätte

Damit die Autobahnraststätte Remscheid bestehen bleibe, müssten sich Verwaltung und Politik gemeinsam ins Zeug legen, hatte Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein bereits im Oktober 2007 im Bauausschuss betont. Gestern stand das Thema dort erneut auf der Tagesordnung. Ergebnis: Nun soll wirklich politisch Druck gemacht werden. Auf Vorschlag von York Edelhoff (SPD) plädierten die Ausschussmitglieder einstimmig für eine Resolution durch den Rat der Stadt. Darin solle gegenüber Land und Bund der Wunsch nach Erhalt der Raststätte bekräftigt werden. Bekanntlich gibt es auf der A1 zwischen Wuppertal und Leverkusen zu wenig Rastplätze für Lastwagenfahrer. Deshalb sucht der Landesbetrieb Straßenbau NRW entlang der A1 nach einem Gelände für einen neuen Rastplatz, zumal die Parkpfläche der Raststätte Remscheid durch  den dreispurigen Ausbau der A1 kleiner werden wird. Das bestätigt der SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk in seiner jüngsten Presseerklärung: „Das Stellplatzangebot auf der Rastanlage genügt nicht mehr dem Bedarf und eine Erweiterung bzw. ein Ausbau ist aufgrund der beengten Tallage nicht möglich.“ Allerdings habe ihm das Bundesverkehrsministerium bereits im Oktober  mitteilt, dass Raststätte auch nach Fertigstellung des Streckenbaus weiter betrieben werden könne. Mefre: Wenn in NRW wirklich Tausende von LKW-Parkplätzen an Autobahnen fehlen, wie es heißt, müsste eigentlich jeder Stellplatz zählen. Und das würde bedeuten: Auch eine kleinere Raststätte Remscheid hätte ihre Daseinsberechtigung.

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Waterbölles am : Neue Autobahn-Raststätte in der Nähe von Burscheid

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Damit die Autobahnraststätte Remscheid bestehen bleibe, müssten sich Verwaltung und Politik gemeinsam ins Zeug legen, hatte Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein bereits im Oktober 2007 im Bauausschuss betont. Im Mai 2008 plädierte der Ausschuss einstimmig f

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