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Interkommunale Kooperation bei der Gehaltsabrechnung

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Seit dem 1. Januar  kooperiert die Stadt Remscheid bei der Erstellung der Personalabrechnung für alle Beschäftigten, BeamtInnen und VersorgungsempfängerInnen der Stadtverwaltung im Rahmen des Zweckverbands KDN mit der Stadt Köln. Gestern haben Oberbürgermeisterin Beate Wilding und Prof. Dr. Andreas Engel, Geschäftsführer des KDN-Dachverbandes Kommunaler IT-Dienstleister und Amtsleiter des Amtes für Informationsverarbeitung der Stadt Köln, über die beidseitig profitable interkommunale Zusammenarbeit informiert.

Die Gehaltsabrechnung wird im Rechenzentrum des Zweckverbands KDN - Dachverband Kommunaler IT-Dienstleister“ für insgesamt 2.800 Beschäftigte, BeamtInnen und VersorgungsempfängerInnen der Stadtverwaltung Remscheid, ihrer Eigenbetriebe und der Deponiebetriebsgesellschaft Remscheid durchgeführt. Das Besondere an der Kooperation ist, dass die gesamten IT-Leistungen für die Personalabrechnung erstmals von einem Zweckverbandsmitglied für ein Zweckverbandsmitglied in einem gemeinsamen Rechenzentrum erbracht wird. Grundlage für die Zusammenarbeit ist das Personalabrechungssystem „SAP R/3 HCM“, das von der Stadt Köln dem KDN-Zweckverband als Musterlösung bereitgestellt wird. Das Personalamt der Stadt Remscheid ist das erste KDN-Mitglied, das diese Dienstleistung in Anspruch nimmt. Der Vorteil für Remscheid: Neben einer finanziellen Einsparung gegenüber der bisher durch einen privaten Anbieter erbrachten Leistung profitiert die Stadt insbesondere von dem umfangreichen Know-How der größten Stadt Nordrhein-Westfalens beim Betrieb einer speziellen kommunalen SAP-Lösung für über 26.000 Personalabrechnungsfälle. Der Vorteil für die Stadt Köln: Investitionen für die Pflege und Weiterentwicklung der Programme werden anteilig gemeinsam getragen. Hinzu kommen Einsparungen, die durch den effizienteren Betrieb der Systeme in einem SAP-Rechenzentrum möglich werden.

Die umfassende Migration der Remscheider Personaldaten auf das SAP-System der KDN erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Köln. Nachdem sich die Beteiligten Mitte 2007 auf die vertraglichen Rahmenbedingungen geeinigt hatten und der Startschuss gefallen war, konnte das gemeinsame Projektteam die erforderlichen Modifikationen vornehmen, um die von der Stadt Köln entwickelte „KDN-Musterlösung“ auf die Gegebenheiten der Stadt Remscheid anzupassen. In der äußerst effizienten und harmonischen Zusammenarbeit entstand so eine Lösung für die Stadt Remscheid, die seit Jahresbeginn erfolgreich eingesetzt wird. „Wir haben jetzt eine Personalabrechnung, die sowohl zeitgemäß als auch zukunftssicher ist“, sagt Frank vom Scheidt, Personalamtsleiter der Stadt Remscheid.

Die Zusammenarbeit im KDN ist darauf ausgelegt, dass IT-Dienstleistungen nach dem „Shared-Service-Prinzip“ (geteilte Dienstleistungen) angeboten werden. Geteilt bedeutet, dass die Mitglieder über einen gemeinsamen Dachverband füreinander IT-Services erbringen und so gegenseitig von ihren Erfahrungen profitieren und eigene Aufwände vermeiden. Unter dem Strich also eine für alle Seiten wirtschaftliche und zukunftsorientierte Lösung. Dass dies auch über ein gemeinsam betriebenes KDN-Rechenzentrum geschieht, ist in Nordrhein-Westfalen einmalig. „Angesichts der immer stärkeren Vernetzung und immer rasanteren Entwicklung der Informationstechnik ist auf Dauer der Betrieb kommunaler IT-Verfahren nur noch in großen Betriebseinheiten kostengünstig und sicher möglich.

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