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Mit Nordic-Walking-Park Touristen nach Remscheid locken

copyright Stadt Remscheid, Fachdienst Vermessung, Kataster und Liegenschaften

Remscheid bekommt einen Nordic-Walking-Park, eine „Sportarena“ in Wald und Flur, die Remscheid, Lennep und Lüttringhausen verbindet. Im städtischen Sportaussschuss wurde das Projekt vergangenen Dienstag vorgestellt – und gut geheißen. Die Idee, in reizvoller Landschaft interessante Strecken für Nordic-Walker auszuweisen, Einsteiger wie Profis, stammt von dem Remscheider Nordic-Walking-Trainer Bernd Wachenfeld; er wandte sich an den städtischen  Fachbereich Sport und Freizeit. Und dort waren Sportamtsleiter Bernd Fiedler und Markus Dobke, Leiter der Abteilung Schule, Sportmanagement und Freizeit, schon bald begeistert, zumal andere Kommunen mit derartigen Parks bereits bereits gute Erfahrungen gemacht haben.

Meist liegen diese Kommunen in ländlichen Gegenden. Aber warum nicht auch einmal einen NW-Park in einer Großstadt?! Und warum nicht Nordic-Walking und Wandern ohne Gepäck zu einem neuen touristischen Angebot im Bergischen Land verknüpfen!? Gedacht, gehandelt. Die ersten Kooperationspartner stehen bereits fest: Mercure Hotel (Remscheid), Injoy-Sportstudio, Hotel Berliner Hof (Lennep) und Hotel Krombach (Lüttringhausen). Die drei Hotels liegen nahe der „Einstiegspunkte“ in die unterschiedlich langen Strecken. Die mit 21 Kilometern längste wird vom Hohenhagen über das Diepmannsbachtal, Westerholt, Kimmenau, Lennep und Jägerwald führen; die kürzeste über 3,5 Kilometer. Auch der Schwierigkeitsgrad der Strecken sind unterschiedlich sein. Die Hotels, die Nordic-Walking-Stöcke verleihen werden, versprechen sich von dem neuen Sportangebot zusätzliche Tages- und Wochenendtouristen; dafür soll gezielt geworben werden.

Derzeit ist eine Rahmenvereinbarung mit den Grundstücksbesitzern in Arbeit. Auch muss die Verkehrssicherungspflicht auf den privaten Waldwegen geklärt werden. Die im Forstverband Remscheid zusammengeschlossenen Waldbesitzer stehen dem Projekt positiv gegenüber. Lediglich ein Waldbesitzer, der dem Verband nicht angehört, sträubt sich bislang. Sollte es nicht gelingen, auch ihn ins Boot zu holen, sollen Ersatzwege festgelegt werden.

Vorgesehen sind entlang der Strecken Infotafeln und Streckenschilder, um auch ortsunkundigen Touristen die Auswahl und Kombination der Strecken nach individuellen Bedürfnissen zu erleichtern. So sollen die Strecken in unterschiedlichen Farben und unter Angabe des Höhenprofils gekennzeichnet werden. Auch wird auf den Tafeln Platz für Werbung der Kooperationspartner sein. Erwartet wird, dass sich diese an der Finanzierung (inkl. Folgekosten) der Schilder durch beteiligen. Geschätzte Kosten für die Einrichtung des Parks: 15.000 Euro.

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