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BV Süd machte sich stark für den TS Struck und Neuenhof

In der April-Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Süd hatte Bernd Fiedler, Leiter des städtischen Fachbereichs 45 (Sport und Freizeit) zum Fußball in Remscheid aktuelle Zahlen genannt. In den vergangenen zehn Jahren hätten die Remscheider Fußballvereine 800 Mitglieder verloren; derzeit seien es noch 4.000.  Über die Konsequenzen aus diesen Zahlen sollte die BV am vergangenen Mittwoch beschließen. Konkret: Über einen Prüfauftrag zum Ausbau der Sportanlage Neuenkamp zu einem Sportzentrum. Und: Über die Aufgabe der Sportanlage Neuenhof in späteren Jahren; dann soll der Platz nur noch als Freizeitfläche zur Verfügung stehen. Doch Bernd Fiedler erinnerte vergeblich daran, dass sich Beschluss logisch aus den Ergebnissen der Studie „Sportentwicklungsplan“ ergebe; die BV konnte sich dazu nicht durchringen. Ihr lag die Zukunft des TS Struck am Herzen, dessen „sportliche Heimat“ der Sportplatz Neuenhof ist. 

Stefan Grote (SPD) wies auf die gute Jugendarbeit des Sportvereins hin („auch mit Migranten“) und fürchtete für den Verein Mitgliederverluste und geringere Unterstützung durch Sponsoren, wenn klar werde, dass die Tage des Fußballplatzes gezählt seien. Und für die CDU machte Hans Herbert Wilke klar, dass eine Schließung des Platzes nicht in Frage komme. So sagte die BV denn (bei einer Gegenstimme)  Ja zum Neuenkamp und Nein zum Neuenhof. Weil man „die Sportler des TS Struck nicht kopfscheu machen“ wolle. Das letzte Wort dürfte darüber in der Politik aber noch nicht gesprochen sein.

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