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Gesine Schwan ist für Jürgen Kucharczyk die richtige Wahl

Der bergische Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk (SPD)

Pressemitteilung des SPD-Bundestagsabgeordneten Jürgen Kucharczyk

Zur Entscheidung des SPD-Vorstands und des SPD-Präsidiums, Gesine Schwan als Präsidentschaftskandidatin aufzustellen, erklärt der bergische Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk:

„Der heutige Entschluss der SPD-Gremien, Gesine Schwan für das höchste Staatsamt aufzustellen, findet meine ungeteilte Zustimmung. Ich freue mich, dass die SPD eine eigene Kandidatin aufstellt und somit ihrer Verpflichtung nachkommt, die ihr als älteste deutsche Partei innewohnt; sich nämlich zu fragen: Wer ist die richtige Person für dieses höchste Amt? Wer kann jenseits der politischen Lager die besten gesellschaftspolitischen Anstöße geben? Die SPD hat zu Recht mit Gesine Schwan geantwortet. Die Professorin ist selbstbewusst, souverän und herzlich. Vor vier Jahren unterlag sie nur knapp gegen Horst Köhler, der seitdem ein respektabler, aber kein Präsident aller Mitmenschen geworden ist. Ich erinnere an Johannes Rau oder Richard von Weizsäcker, die beide näher am Menschen standen als Köhler heute. Seine punktuellen Aussagen können unser Land nicht prägen wie es Raus Lebensmotto „Versöhnen statt Spalten“ gelang. Darüber hinaus ist es gut für die Demokratie, wenn mehrere Kandidaten zu Auswahl stehen. Die Herren Huber und Beckstein sollten daher auf dem Teppich bleiben.“

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Kommentare

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Frank Schneider am :

Die Ansicht von Herrn Kucharczyk und der SPD-Parteigremien kann ich nicht teilen und nachvollziehen. Horst Köhler hat mich in seiner Arbeit als Bundespräsident voll überzeugt. Er steht Personen wie Johannes Rau und Richard von Weizsäcker in nichts nach. Bei seiner ursprünglichen Nominierng konnte ich mit Herrn Köhler wenig anfangen, da ich ihn überhaupt nicht kannte. Aber sein Engagement im höchsten Staatsamt und seine mutige Rolle gegenüber der politisch Verantwortlichen in Berlin haben mich rundum von seinen Fähigkeiten und Qualitäten überzeugt. Die Nominierung einer SPD-Kandidatin ist daher für mich nur schwer verständlich und beweist lediglich, dass es den Sozialdemokraten nicht um die Sache geht, sondern um eigene Befindlichkeiten!

Axel Behrend, DIE LINKE.Kreisverband Remscheid am :

Am 30. Mai 2008 hat die große Koalition den endgültigen Einstieg in die Privatisierung der Bundesbahn beschlossen. Die Bürger seines Wahlkreises sind es gewohnt, dass der heimische Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk sich zu jeder wichtigen und unwichtigen Angelegenheit per Pressemitteilung an die Öffentlichkeit wendet. Da er sein Abstimmungsverhalten in Bezug auf die Privatisierung der Bahn der Bevölkerung aber bisher schamhaft verschwiegen hat, möchte DIE LINKE. es auf diesem Weg bekannt machen: Wohlwissend, dass parteiübergreifend 70% aller Bundesbürger gegen die Privatisierung der Bundesbahn sind, hat Kucharczyk dennoch dafür gestimmt. Dabei sei erwähnt, dass 27 andere Sozialdemokraten es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren konnten, für die Privatisierung zu stimmen, und zwei Sozialdemokraten sich der Stimme enthielten. Alle Oppositionsparteien haben geschlossen gegen die Privatisierung gestimmt.

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