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Ortsfremde Lkw-Fahrer stecken an der Wörthstraße oft fest

Größeren Lastwagen (mit mehr als 7,5 Tonnen) soll künftig die Eschen-, Wörth- und Spichernstraße versperrt bleiben. Das deutete sich in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Süd an. Der entsprechende Antrag der Kommunalpolitiker war von der Verwaltung zunächst lapidar so abgelehnt worden: „Verwaltungsseitig wird keine Notwendigkeit zur Einrichtung einer Gewichtsbeschränkung von Lkw erkannt."  Denn auch die Spitzkehre Wörthstraße/Spichernstraße sei für Fahrzeuge bis 19 Meter Länge problemlos befahrbar. Bei einem späteren Ortstermin konnte sich dann jedoch auch der Vertreter der Polizei vom Gegenteil überzeugen. Die Anwohner hatten also doch nicht geschwindelt, als die den Politikern berichtet hatten, fast jede Woche einmal blockiere ein Lastwagen diese Strecke und komme wegen abgestellter Fahrzeuge nicht mehr weiter. Das Problem: Ortsfremde Lkw-Fahrer, die zum Hohenhagen wollen,  werden von ihren Navigationsgeräten häufig über die Metzerstraße geführt; teilweise weisen die Geräte sogar die Bussonderspur zum Neubeugebiet Hohenhagen als allgemein befahrbar aus.

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Chronist am :

Fahrzeuge und Lastzüge über einer Länge von 13 Metern werden künftig von der Neuenkamper Straße nicht mehr in die Metzer Straße einbiegen können. Die Sperrung der Straße für diese größeren Fahrzeuge hat gestern die Bezirksvertretung Süd beschlossen. Zitat aus der Begründung des von der Verwaltung vormulierten Beschlussvorschlages: „Der Polizei und dem Fachdienst 1.32 sind zwar keinerlei Klagen bekannt, jedoch kommt es nach Angaben aus Politik und Bürgerschaft immer wieder vor, dass im Falle eines Begegnungsverkehrs zwischen Pkw und größeren Lkw eines der Fahrzeuge bis zu einer Lücke (i.d.R. einer Einfahrt) zurücksetzen muss. Es sollte mit dieser Lösung zu einer Erhöhung der Verkehrssicherheit und zu einer Verbesserung der Leichtigkeit des Verkehrs kommen. Bei der Wahl der Längenbeschränkung sind die Fahrzeuge der Müllentsorgung und der Straßenreinigung berücksichtigt worden.“

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