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Anwohner der Treppenstraße wollen keine Moschee

Der Antrag  ist gestellt, aber noch gar nicht genehmigt, da gingen bei der Bauverwaltung im Rathaus bereits die ersten vorsorglichen Einsprüche von Anliegern ein: In einem Gebäude an der Treppenstraße (zwischen West- und Alexanderstraße) - früher ein Möbelgeschäft - möchte ein türkischer Verein eine Moschee einrichten. Der entsprechende Nutzungsänderungsantrag liegt der Verwaltung vor, wurde der Bauausschuss von der Verwaltung unterrichtet. Und planungsrechtlich hat man im Rathaus auch keine Bedenken. Dennoch wollte der Ausschuss auf Nummer sicher gehen und bat vor der Erteilung einer Genehmigung um eint entsprechende Beschlussvorlage. Das dürfte dann frühestens im August der Fall sein.

Trackbacks

waterboelles.de am : Mit Bebauungsplan in letzter Minute Moschee aufhalten?

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„Anwohner der Treppenstraße wollen keine Moschee“, schrieb der Waterbölles am 14. Juni 2006. Die entsprechende Anfrage eines islamischen Vereins war am 10. Mai bei der Stadtverwaltung eingegangen. Doch bis heute ist die Drei-Monatsfrist, innerhalb der ein

waterboelles.de am : Bitte mehr Zivilcourage und weniger Duckmäusertum

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Erst zwei anonyme Zuschriften sind im Waterbölles bisher aufgefallen – die erste im Zusammenhang mit der geplanten Moschee an der Treppenstraße, die heute auf der Tagesordnung des Hauptausschusses steht. Während sich diese Zuschrift später als gar nicht a

Kommentare

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Anonym am :

Fehlt hier noch eine Moschee? Wieviel Moscheen gibt es bereits in der Umgebung und überhaupt in Remscheid? Ein türkischer Nachbar erzählte mir, für ihn sei die vom türkischen Staat unterstützte Moschee an der Stachelhauser Strasse die einzig wahre. Er kann selbst als Türke nicht verstehen, dass jeder Geschäftsmann eine Moschee aufmachen kann und dadurch in kurzer Zeit ein reicher Mann wird. Genau so sieht es angeblich mit den Kulturvereinen aus. Die nächsten drei Moscheen sind von der Treppenstraße nur ein paar hundert Meter entfernt. Ob da jetzt noch eine hinzu kommt oder nicht, ist mir eigentlich egal, aber nötig ist das bestimmt nicht.

Lothar Kaiser am :

Das ist die erste Leserzuschrift, die anonym abgeschickt worden ist. Ist das Thema so brisant? Was halten Sie grundsätzlich von anonymen Zuschriften. Ich neige dazu, sie künftig nicht mehr zuzulassen. Sagen Sie mir Ihre Meinung. Aber bitte nicht anonym. Zur Anzahl von Moscheen in Remscheid siehe http://waterboelles.de/index.php?/archives/192-Ist-Milli-Goerues-auch-im-Migrationsausschuss-der-Stadt.html, übrigens nicht anonym geschrieben.

Frank Schneider am :

Anonyme Zuschriften sollten Sie in Zukunft in der Tat ignorieren/abweisen. Ich kann ja evtl. nachvollziehen, dass jemand anonym Anzeige erstattet, wenn er Repressalien aufgrund dieses Schrittes fürchtet. Wer allerdings Foren wie dieses nutzt, der sollte sich auch offen zu seiner Meinung bekennen. Natürlich ist dieses Thema brisant. Das ist immer der Fall, wenn öffentlich über Ausländer und/oder andere Glaubensgemeinschaften,bzw. deren Projekte/Ideen/Vorstellungen/etc. diskutiert wird. Warum ist das so? Deutschland und Deutsche sind aufgrund der Vergangenheit noch immer gehandicapt, wenn es um solche Diskussionen geht. Man läuft immer Gefahr, dass kritische Anmerkungen umgehend als fremdenfeindlich ausgelegt werden. Manche Äußerungen mögen in der Tat so motiviert sein. Aber Kritik und Fremdenfeindlichkeit ist eben nicht ein und dasselbe. Doch kein kritischer Zeitgenosse möchte sich diesem Vorwurf ausgesetzt sehen. Nur verständlich. Wir müssen lernen mit diesen Dingen souveräner umzugehen. Kritische Anmerkungen zu Themen mit Bezug zu Ausländern und anderen Religionsgemeinschaften sind kein Beweis für fremdenfeindliche Tendenzen, sondern lediglich ein weiterer Beitrag in einer Gesellschaft, die auch auf Meinungsfreiheit basiert und diese Stärke gilt es zu bewahren.

Felix Staratschek am :

In der Bergischen Morgenpost wurde Ministerpräsident Rüttgers zitiert, der bei einem Moscheebesuch sagte, je mehr wir voneinander wissen, um so weniger Angst müssen wir haben. Aber stimmt das? Ich habe den Koran intensiv gelesen und die auf deutsch bei Reclam editierten Hadithen (Auszug aus der Sammlung der Sprüche und Taten Mohammeds nach Al Buhari) sowie einige weitere Bücher. Wenn z.B. Musdlime sagen, die Steinigung der Frau komme im Koran nicht vor, verschweigen diese, das diese mehrfach in den Hadithen als Anordnung Mohammeds überliefert wurde. Zwar haben Anhänger von Religionen immer wieder zur Gewallt gegriffen, auch die Christen haben das Blut strömen lassen. Aber wie verhielten sich die Religionsstifter? Hier unterscheiden sich Mohammed und Jesus (der mindestens eine Steinigung verhindert hat!) fundamental! Damit es kein Roman wird, nur zwei Beispiele: Koran Sure 9.29 "Bekämpft diejenigen Schriftbesitzer (Anmerk.: Das sind Juden, Christen Zoroastrier und Sabäer),..... die das nicht verbieten, was Allah UND (!!!) sein Gesandter (Mohammed) verboten haben UND SICH NICHT ZUR WAHREN RELIGION BEKENNEN, bis sie ihren TRIBUT in demütiger Unterwerfung entrichten." Das steht in einer der späten Suren des Koran, die für die Muslime gültig sind! Und im Buch "Jesus und Mohammed", Resch- Verlag, wird ein Hadith nach Ibn Hischam zitiert, der Mohammeds letzte Predigt in Mekka zur ersten großen Muslimwallfahrt zitiert: "....Von heute an wird es keine zwei Religionen in Arabien mehr geben. Ich bin von Allah herabgekommen mit dem Schwert in meiner Hand, und mein Reichtum wird vom Schatten meines Schwertes kommen. Und wer mir widerspricht, der wird gedemütigt und verfolgt werden." Die Verse, die mir bisher als Toleranzbeweise des Islam genannt wurden, verstehe ich im Koranzusamenhang anders. es sind oft Halbsätze, die im Zusammenhang nichts darüber aussagen, wie mit Nichtmuslimen umgegangen werden soll. Aber da wir diese Halbsätze mit unserer europäischen Lesart positiv interpretieren, meinen viele darin einen Beweis für einen friedlichen Islam zu sehen. Das Problem ist die Entstehungszeit der Suren. In Mekka war Mohammed schwach und konnte nur zu toleranten Verhalten aufrufen, alles andere hätte sein Ende bedeutet. In Medina wurde er stark, plünderte Karavanen und Oasen der Ungläubigen und verkündete die Suren, die zum Kampf aufrufen. Da dies die späten Suren sind, sind das auch die für die Zukunft gültigen. Die toleranten Suren gelten nur für Regionen ,wo die Muslime in der Minderheit sind. Felix Staratschek

Anwohner am :

Als Anwohner der West-und Treppenstraße bitten wir alle MitgliederInnen des Bauausschusses bei der Entscheidung über den Antrag auf Nutzungsänderung folgendes zu bedenken: Es gibt in Remscheid nach Presseberichten (Waterbölles) bereits 20(!) Moscheen mit angeschlossenen Kulturvereinen. Damit besteht nicht nur eine eindeutige Überversorgung der gläubigen Muslime, sondern auch diffuse Dunkelheit über Geschehen und Auswirkungen. Der zweite Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Witthaut, sagt dazu am 11. August 2006: “Wir müssen über Korrekturen in der Integrationspolitik entscheiden. Wir müssen noch besser mitbekommen, was sich in den Schattenwelten der Parallelgesellschaften tut.“ In der Voranfrage begründet der Antragsteller eine Nutzungsänderung unter anderem mit „Nachhilferaum“. Damit ist Sprach-und Hausaufgabenhilfe zu verstehen die zweifelsfrei mit Forderungen nach Fördermittel, also Steuergeldern, verbunden sind. Sich bei Sprachförderung, als Schlüssel zur Integration, auf islamische Institutionen zu verlassen ist jedoch falsch, da es sich klar um einen Auftrag handelt, für den öffentliche Schul-und Bildungseinrichtungen nicht nur zuständig, sondern eindeutig besser geeignet und überprüfbar sind. Wenn also Fördermittel, dann in gleicher, beispielhafter Form wie bei dem Modellprojekt der Daniel-Schürman-Schule, dass von der West-LB unterstützt wird (RGA vom 12. 8. 06. In der Zuschrift eines Lesers mit türkischem Namen an den RGA vom 31. 5. 06 steht: „Wenn Moscheen gebraucht werden, dann müssen sie endlich aus unkontrollierbaren, provisorisch eingerichteten Hinterhöfen und Betriebsgebäuden verschwinden!“ Dieser Aussage sollten sich aufgeschlossen denkende Menschen anschließen und dafür sorgen, dass eine zentrale Fläche für den Bau einer großen, repräsentativen Moschee für alle Muslime in Remscheid verfügbar ist, damit diese Religionsgemeinschaft endlich vom obskuren Dunkel ins Licht gerückt wird. „Muss der oberste Benediktiner politisch korrekt handeln?“ Darauf gab der oberste Abt des Bendiktiner-Ordens, Notker Wolf, dem „Stern“ am 22. 6. 06 zur Antwort: „Niemand muss das, Ehrlichkeit ist viel wichtiger. Mich stört an der Political Correctness vor allem, dass sie alle unter Generalverdacht stellt, fremden-oder frauenfeindlich zu sein. Political Correctness ist eine große Vernebelungsaktion, ein Programm zur moralischen Versklavung. Betrachten wir nur die deutsche Ausländerpolitik. Hier begehen wir den Fehler, auf Multikulti zu machen, und so zu tun, als würden bei uns nicht ganz verschiedene Lebenswelten aufeinander prallen. Ein Frieden, der erkauft wird, indem sich alle blind und taub stellen, ist ein fauler Frieden.“ Zu dieser Aussage ist der Bericht „Eine Welt für sich“ aus dem „Stern“ vom 10.8.06 zu empfehlen, der die katastrophalen Auswüchse und heillose Folgen einer nachgiebigen Integrationspolitik erschreckend belegt. Wir bitten den Bauausschuss, vorliegenden Antrag auf Nutzungsänderung zur Errichtung einer Moschee in der Treppenstraße abzulehnen, und statt dessen eine einheitliche Glaubensstätte für Remscheider Muslime zu fördern. Bernd Schmickler, Erwin Simon, Familie Vodopija, Uwe Bürger, Tanja Bürger, Familie Kowakowski, Gebr. Nippel

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