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Spielgeräte sollen die untere Alleestraße attraktiver machen

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Remscheid möchte die untere Alleestraße mit Spielgeräten beleben. Für die nächsten Sitzungen der Ausschüsse für Jugendhilfe, Sport, Soziales, Bau und Finanzen sowie der Bezirksvertretungen hat sie beantragt, die Verwaltung möge prüfen, ob und wie der Bereich der unteren Alleestraße mit Hilfe von Spielgeräten für Kinder ausgestattet werden kann. Zur Finanzierung sollen Möglichkeiten des Sponsoring geprüft werden sowie eine Zusammenarbeit mit dem Marketingrat der Stadt Remscheid.  Zitat aus der Begründung: „Spielgeräte wie z.B. die so genannte Spielschlange der Stadt Velbert erfreuen sich großer Beliebtheit bei Kindern. Wenn Eltern in den umliegenden Geschäften einkaufen gehen, können sich die Kinder währenddessen an den Spielgeräten aufhalten. Die Stadt Remscheid würde damit ihre Deklaration als familienfreundlich einmal mehr sichtbar werden lassen. Darüber hinaus könnte damit die Attraktivität der unteren Alleestraße gesteigert werden.“

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Kommentare

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wieland Gühne am :

Verzeihen Sie mir, liebe CDU. Das ist doch vorsichtig ausgedrückt alles nur pillepalle. Warum machen Sie nicht Nägel mit Köpfen und stimmen der testweisen Öffnung der unteren Allee für den Autoverkehr zu?

Felix Staratschek am :

Warum keinen Mikrobus einsetzen, den in Deutschland die Firma Göppel- Bus vertreibt. In dem kleinen Fahrzeug können bis zu ca. 20 Leute mitfahren. Diese Wagen könnten alle fünf bis zehn Minuten im Einbahnverkehr einen Kreis Markt - Alleestraße - Center - Ebertplatz - Markt fahren und evt. sogar bis zum Hbf. Die Wagen halten in der Fußgängerzone auf Handzeichen oder Fahrgastwunsch überall und fahren zum Nulltarif (Leute die per Bus und Bahn kommen, haben eh eine Fahrkarte, und auf der kurzen Strecke ist der schnelle Busumlauf wichtiger, als verkaufte Fahrkarten).

Chronist am :

Als Prüfauftrag an die Verwaltung hat der Bauausschuss den Antrag der CDU gestern angenommen. Auf Anregung von Ernst Otto Mähler (SPD) wurde aus der Antragsbegründung ein Satz herausgenommen (Eltern gehen einkaufen, Kinder können spielen). Es sei nicht ratsam, kleine Kinder auf der Alleestraße unbeaufsichtigt zu lassen. Hans Lothar Schiffer (FDP) erinnerte daran, dass es einmal einen Plan über die Aufstellung gesponserter Spielgeräte auf der Alleestraße gegeben habe. Der sei mangels Sponsoring in Vergessenheit geraten, könne womöglich aber jetzt wieder aktiviert werden. Im Übrigen müsse klar sein, dass damit die Option „Öffnung der unteren Alleestraße für Pkw“ nicht mehr gezogen werden könne. Das fand Alexander Ernst von der W.i.R. bedauerlich. Aber prüfen könne man jetzt ja erst mal alles…

Chronist am :

„Spielgeräte auf der Alleestraße – eigentlich ein ‚alter Hut’“, verriet gestern Dirk Buchwald, kommissarischer Leiter des Fachbereichs 67 und der Grünflächenabteilung, den Mitgliedern der Bezirksvertretung Alt-Remscheid. Ein inzwischen pensionierter Kollege habe sich damit schon einmal eingehend beschäftigt und mögliche Standorte für Spielgeräte ausfindig gemacht (man müsse ja auch Rücksicht nehmen auf dem Anlieferverkehr). Auf diese Unterlagen will die Politik nach der Sommerpause zurückgreifen, vorausgesetzt, der Marketingrat stimmt dem Vorhaben grundsätzlich zu. Philipp Wallutat (FDP): „Zum Prüfauftrag gehört auch, die Meinung der Anlieger, der Geschäftsleute, einzuholen.“ Grundsätzlich sei er aber weiter der Meinung, dass eine Testphase für Autos einem Prüfauftrag für Spielgeräte vorzuziehen sei („Spielgeräte beleben keine Geschäfte!). Worauf die CDU daran erinnerte, dass das „Auto“-Thema vom Rat abschlägig beschieden wurde.

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