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Im ‚Nachlass Röntgen’ fanden sich auch skurrile Schriften

Pressemitteilung des Deutschen Röntgen-Museums

„Aus Lennep, Hawaii und anderswo - Altbekanntes und Unbekanntes aus dem ‚Nachlass Röntgen’ ist der Vortrag überschrieben, den Hartmut Benz am Donnerstag, 5. Juni, um 18 Uhr im Deutsches Röntgen-Museum hält. Nach Jahrzehnten des Dornröschenschlafs wurde in den letzten Jahren der beim Deutschen Röntgen-Museum lagernde Nachlass Professor Dr. Wilhelm Conrad Röntgens wissenschaftlich aufgearbeitet und durch ein Findbuch erschlossen. In Abstimmung mit der Archivberatungsstelle des Landschaftsverbandes Rheinland in Brauweiler übernahm der Historiker Hartmut Benz die mühevolle Aufgabe, alle Dokumente in sogenannten „Regesten“ zusammenzufassen. Die Vielfalt des auszuwertenden Materials ist beachtlich:

Neben Röntgens Korrespondenz mit Kollegen, Freunden und Verwandten, wo es sowohl um private, wie politische oder wissenschaftliche Themen geht, bilden Quellen zur Ortsgeschichte Lenneps und der eigenen Familiengeschichte  weitere Überlieferungsschwerpunkte. Beachtlich ist auch die große Zahl von (angenommenen wie abgelehnten) Ehrungen aus dem In- und Ausland.  Neben „seriösen“ Dokumenten findet sich auch eine Reihe skurriler Stücke: Phantasievolle Bettelbriefe, windige Offerten diverser Geschäftsleute und pseudowissenschaftlichen Anfragen verkannter Privatgelehrter. Der Vortrag wird anhand ausgewählter Archivalien bekannte und unbekannte Facetten aus dem Leben und Umfeld des großen Physikers vorstellen. Für eine anschließende Diskussion und Nachfragen soll ausreichend Zeit bleiben.

Hartmut Benz, M.A. studierte an der Universität Bonn Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Politikwissenschaft und vergleichende Religionswissenschaft. Er arbeitete u.a. am Deutschen Historischen Institut in Rom dem Historischen Archiv des Erzbistums Köln und der Archivberatungsstelle des Landschaftsverbandes Rheinland. ( Dr. Uwe Busch, stellv. Museumsleiter)

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