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Verwaltung: "„Schüler/innen-Cafés haben sich bewährt!"

Weitgehend „lehrerfrei“ sind die Schüler/innen-Cafes im Schulzentrum Klausen, in der Pestalozzi-Schule und in der GHS Bökerhöhe. Schülerinnen und Schülern bietet sie einen zwanglosen Treffpunkt in der Schule und einen attraktiven Ort zum Rückzug und zum Entspannen sowie die Möglichkeit, Hausaufgaben zu machen, dabei Rat und Hilfe einzuholen, sich über Freizeitangeboten in Remscheid zu informieren und (im Cafè) selbst Verantwortung zu übernehmen. Die Aufzählung entstammt einem Bericht der Verwaltung an den Jugendhilfeausschuss. Darin heißt es: „Die Schüler/innen-Cafes haben sich als Kooperationsmaßnahmen von Jugendhilfe und Schule an ihren Standorten in ihrer jeweiligen konzeptionellen Ausrichtung bewährt. Sie leisten wertvolle Beiträge für die Entwicklung und Integration der Schülerinnen und Schüler und intensivieren die Zusammenarbeit zwischen Ju­gendhilfe und Schule.“ Deshalb stimmte der Jugendhilfeausschuss den für das Schuljahr 2008/2009 vorgeschlagenen städtischen Zuschüssen an die drei Cafés auch einstimmig zu:

  • Das Schüler/innen-Cafe im Schulzentrum Klausen („Die Schlawiner“ gGmbH) erhält in diesem Jahr 10.800 €. Es ist wöchentlich 15 Stunden geöffnet und bietet den Jungen und den Mädchen über sein Regel-Angebot hinaus einmal wöchentlich die geschlechtsspezifischen Ange­bote Jungen-Cafe" und Mädchen-Cafe". . Es ist  zugleich eingebunden in das gemeinsame Konzept Lecker Schule Klausen", in dem die Schule und Die Schlawiner gGmbH" den Schülerinnen und Schülern ein bedarfsgerechtes und breites Programm mit Bildungsangeboten eröffnen. Dies kann flexibel und den individuellen Bedürfnissen entsprechend genutzt werden.
  • Das Schüler/innen-Cafe in der Pestalozzi-Schule (Die Welle e.V.) wird  mit 10.440 € gefördert und ist wöchentlich 14,5 Stunden geöffnet. Sein offenes und nie­derschwelliges Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10.
  • Das Schüler/innen-Cafe in der GHS Bökerhöhe (Bürgerhaus Süd e.V.) erhält 8.640 €. Es ist seit Januar 2008 mit zwölf Wochenstunden in Betrieb. Die Verwaltung: „Die positi­ven Erfahrungen sprechen für eine Fortführung im Schuljahr 2008/2009.“

Zitat aus dem Qualitätsbericht 2007 der AGOT: „Schülercafés sind ein kontinuierliches, verbindliches, offenes und freiwilliges Angebot für Schülerinnen und Schüler, sind Treffpunkt, Anlaufstelle für persönliche Fragen, Orte des Rückzugs und für „besondere Anlässe“ (z.B. „Zeugnisfrühstück“). Sie erreichen ca. 15 Prozent der Schülerinnen und Schüler (davon ca. 60 Prozent mit Migrationshintergrund).“

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Chronist am :

Auch bei den Schüler/innen-Cafés bleiben in diesem Jahr die städtischen Zuschüsse gegenüber 2008 unverändert.

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