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3000 Euro für „Sucht hat immer eine Geschichte"

Der Arbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit (AGOT)  ist es in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Prävention des Diakonischen Werks gelungen, die Wanderausstellung „Sucht hat immer eine Geschichte" nach Remscheid zu holen. Sie informiert vom 20. bis 31. Oktober in der „Funbox“ in Lennep sachlich und verständ­lich über die komplexen Themenbereiche Sucht und Drogen - über legale und illegale Drogen, stoffliche und nichtstoffliche Süchte, über die Entstehung von Sucht und die unterschiedlichen For­men von Suchtverhalten. Besucherinnen und Besucher sollen anregt werden, das eigene Verhal­ten kritisch zu hinterfragen. Zugleich liefert die Ausstellung gibt Tipps, wie Verhaltensstrategien entwickelt werden können, um Wege in die Sucht zu verhindern, und informiert über Hilfs- und Beratungsangebote in Remscheid. Das von der Stadt mit 3000 Euro unterstützte Projekt richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren, Eltern, Multiplikatoren in Jugendhilfe und Schulen, Ärzte, Politiker, Ausbilder und andere Interessierte. Schulklassen und Gruppen können Führungen reservieren mit der Möglichkeit der Reflexion und Vertiefung der Inhalte im Anschluss an den Rundgang durch die Ausstellung.

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Waterbölles am : Ohne Bauantrag keine Ausstellung in der "Funbox" ?!

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Am 25. Juli berichtete der Waterbölles, dass es der Arbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit (AGOT)  gelungen sei, in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Prävention des Diakonischen Werks die Wanderausstellung „Sucht hat immer eine Geschichte&quo

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Chronist am :

Die AG Suchthilfe der Remscheider Gesundheitskonferenz hat begleitend zur Ausstellung eine Informationsveranstaltung für Eltern organisiert, die sich mit dem Suchtmittelkonsum von Kindern und Jugendlichen beschäftigt. An zwei Abenden werden Dr. Jörg Hilger, Leitender Arzt in der Evangelischen Stiftung Tannenhof, und Alfred Lindenbaum, Berater in der Sucht-beratungsstelle des Diakonischen Werks, über die Symptome und Folgen von Alkohol- und Cannabiskonsum und die Beratungsangebote in Remscheid informieren. Die Veranstaltung ist als Kurzvortrag geplant, so dass ausreichend Zeit für Fragen zur Verfügung steht. Die Termine: Dienstag, 21.10.2008, um 19 Uhr im Beratungszentrum des Diakonischen Werks, Kirchhofstr. 2, und Dienstag, 28.10.2008, um 19 Uhr im Forum Hackenberg, Hackenberger Str. 105.

Chronist am :

„Ich bin der AGOT als Zusammenschluss der freien Träger in der Jugendarbeit sehr dankbar, dass sie die Ausstellung nach Remscheid geholt haben. Präventionsangebote und Hilfesysteme müssen ausgebaut werden, damit sich der Konsum von Alkohol, Tabak, Medikamenten und auch illegalen Drogen verringert. Eine solche Ausstellung ist ein großer Schritt in die richtige Richtung." (Der SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharzyk, der am 23. Oktober um 14 Uhr die Ausstellung besuchen wird, heute in einer Presseerklärung)

Chronist am :

In der Bilanz des AGOT e.V. zur Ausstellung heißt es: „Die Ausstellung hat Jugendliche, Frauen und Männer auf unkonventionelle Art motiviert, sich mit dem Thema Suchtvorbeugung zu beschäftigen. Sie bot viele Anreize sich mit Prävention auch weitergehend zu beschäftigen. Anwesend waren neben Gruppen aus 16 weiterführenden Schulen auch Mitarbeiter einer Bank, Handwerker, Eltern mit ihren Kindern und Berufskolleginnen aus dem sozialen Bereich sowie andere Jugendliche.“

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