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"Wie lange braucht man, um ein Gerüst abzubauen?"

Archivfoto: Lothar KaiserDie Natursteinarbeiten am Turm des Remscheider Rathauses könnten Mitte bis Ende Februar termingerecht abgeschlossen werden, Mitte März könne dann der Abbau des Gerüstes beginnen. Das war am 30. Januar "Stand der Dinge". Gestern im Bauausschuss fragte Rosemarie Stippekohl (CDU): "Wie lange braucht man eigentlich, um ein Gerüst abzubauen?" Immerhin seien die Arbeiten ja schon vor vier Wochen abgeschlossen worden. Und wenn da ein Baugerüst nach Standzeit bezahlt werde ... Das aber war Spekulation. Die genaue Kostenaufstellung soll Thomas Judt, der Chef des städtischen Gebäudemanagements, zur nächsten Bauausschuss-Sitzung mitbringen.

Zugleich soll er dann berichten, ob und wenn ja, wie, sich die Stadt am Förderprogramm "Energetische Erneuerung von Gebäuden" des Landes NRW beteiligt. Einem Bericht der EnergieAgentur NRW zufolge stellen Land und Bund in diesem Jahr 86 Millionen Euro speziell für den Klimaschutz in Schulen und Kindergärten zur Verfügung. Das Land unterstützt mit dem Investitionspakt insbesondere Kommunen, deren Investitionsstau infolge schwieriger Haushaltslagen besonders hoch ist und deren Infrastruktur in Stadterneuerungsgebieten mit strukturellen und sozialen Problemen liegt. Das klingt wie auf Remscheid zugeschnitten. Aber ganz ohne Eigenanteil geht es trotzdem nicht: Die Kommune muss mindestens zehn Prozent der förderfähigen Ausgaben übernehmen.

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Am 3. Juni hatte Thomas Judt, der Chef des städtischen Gebäudemanagements, aus der letzten Sitzung des Bauausschusses vor den Ferien den Auftrag mitgenommen, nach der Sommerpause Bericht zu erstatten, ob und wenn ja, wie sich die Stadt am Förderprogramm &

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Chronist am :

Wetterbedingt habe sich der Abbau des Gerüstes um acht Wochen verzögert, sagte Amtsleiter Thomas Judt heute im Bauausschuss. Der Abbau müsse ohnehin in Etappen erfolgen, um Klempnern und Steinmetzen Gelegfenheit zu geben, die Löcher im Mauerwerk, in denen das Gerüst verankert war, fachgerecht zu schließen. Zum Förderprogramm "Energetische Erneuerung von Gebäuden" des Landes NRW kündigte Judt für August einen eingehenden Vortrag an. Es sei nicht leicht gewesen, unter 300 städtiuschen Gebäuden eines zu finden, das den "schwierigen Förderrichtlinien" entspreche. Aber es sei gelungen: Für die Gemeinschaftshauptschule Rosenhügel - sie liegt im Fördergebiet "Soziale Stadt" und wurde seit 1990 nicht mehr umfassend renoviert - hat die Stadt einen Zuschussantrag gestellt. Wird er bewilligt, muss die Stadt 270.000 Euro an Eigenmitteln für energetische Maß0nahmen aufbringen, um 800.000 Euro Landesmittel zu erhalten.

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