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Zukunft fördern: Vertiefte Berufsorientierung gestalten

Pressemitteilung der Heinrich-Neumann-Schule

Eine Initiative des Landes in Verbindung mit der Bundesagentur für Arbeit NRW gibt über 1200 Schulen in NRW die Chance, für Ihre Schüler Berufsorientierung anders zu gestalten. Als einzige Remscheider Förderschule setzt die Heinrich-Neumann-Schule den erhaltenen Zuschlag für eines der begehrten Module, ein Berufsorientierungscamp, in die Tat um. „Unsere Schüler müssen gerade in den letzten Jahren ihrer Schulzeit lernen, Zutrauen zur eigenen Leistung zu entwickeln und so auch Niederlagen zu ertragen und Erfolge richtig einschätzen zu können“, berichtet Andrea Plum (Berufswahlkoordinatorin). Gemeinsam mit ihrem Kollegen Karsten Bach organisieren sie seit einigen Jahren die Berufswahlorientierung der Schüler der Heinrich-Neumann-Schule. „Gerade mit Beginn dieses Schuljahres haben wir ein Fach mit dem bezeichnenden Namen „Leben lernen“ eingeführt.“, ergänzt Karsten Bach, „unsere Schüler müssen – so banal das vielleicht klingt – schon sehr früh lernen, dass das Leben nach der Schule weitergeht und hier Qualitäten in den Focus möglicher Arbeitgeber rücken, die im schulischen Alltag eindeutig zu kurz kommen.“ 

Genau aus diesem Grund hat die Heinrich-Neumann-Schule seit einigen Jahren Elemente der Erlebnispädagogik auf ihre Alltagstauglichkeit getestet und in das Schulprogramm übernommen. „Es sind die Kreativität und das Engagement meiner Kolleginnen und Kollegen, wenn z.B. die winterliche Skifahrt und sommerliche Angelfreizeiten zum festen Bestand unserer Arbeit geworden sind. Da kommen jetzt die Mittel des Landes gerade Recht, um die vorhandenen Ansätze zu bündeln und fest in unseren Schulalltag zu übernehmen “, sieht Schulleiter Karl Kühme von den neuen Möglichkeiten angenehm überrascht in die Zukunft.

Die Schüler der Klassen 8 werden im August 2008 erlebnisreiche Tage im Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis e.V. verbringen. Die Kooperationspartner vor Ort werden Trainer von „dreizueins“ sein, einem Anbieter erlebnispädagogischer Programme, die sich die Förderung von Sozial- und Persönlichkeitskompetenzen in beruflichen Kontexten zum Hauptziel gemacht haben. Das „Berufsorientierungscamp“ wird kein einmaliges Ereignis, sondern der Einstieg in einen weiteren Ausbau der Berufsorientierung für Jugendliche sein, die im Leben oft nur selten auf der Sonnenseite gestanden haben. (Harald Sellner)

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