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15 Meter Fussgängertunnel verschwinden in Kürze

Foto: Lothar KaiserDie Bauarbeiten auf dem Bahnhofsgelände gehen zügig voran – im Nord- wie im Südteil. Das betrifft in den nächsten Tagen auch den Tunnel an der Unterführung Bismarckstraße. Er wird gesperrt und auf einer Länge von ca. 15 Metern abgerissen (von rechts nach links bis etwa zu dem roten Mess-Stativ) zu Gunsten des künftigen Südstadtplatzes. „Der Investor HBB hat die Abbrucharbeiten bereits vergeben. In Kürze geht’s los“, teilte auf Anfrage Gunter Breidbach mit. Er ist in der städtischen Bauverwaltung zuständig für das Bahnhofsprojekt und hat den Zeitplan der einzelnen Baumaßnahmen fest im Blick.

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Kommentare

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Viola Juric, Stadt Remscheid am :

Ab dem heutigen Tag wird der Fußgängertunnel zwischen der Bismarckstraße und der Ladestraße aufgrund von langfristigen Bauarbeiten in der Ladestraße gesperrt. Die Fußgänger werden daher bis auf Weiteres gebeten, über den mit Ampeln geschützten Fußgängerbereich, der unterhalb der Neuenkamper Brücke liegt, auf die linke Gehwegseite des Tunnels der Eisenbahnunterführung zu wechseln. (Pressemitteilung)

Michael Dickel am :

Na, das stelle ich mir gerade mal in "Echt" vor. Ich latsche also Richtung Tunnel, merke er ist geschlossen, werde dann 50 Meter weiter zur Fußgängerampel nach links gebeten. Diese überquert kommt, die nächste zur Überbrückung der Busspur. Wenige Meter weiter wieder die Querung der Bismarckstraße, dann eine Ampel zur Mitte der Haddenbacherstraße, die nächste zum Autohaus Scheider, dann wieder Warten zur Überquerung wieder bis unter die Neuenkamper Brücke und dann ein letztes Mal, um in die Unterführung zu kommen. Und das wird dann über den Waterboelles im Internet am gleichen Tag der Sperrung verbreitet. Ich schätze den zeitlichen Aufwand, wenn man sich wirklich an die Rotlichter hält, so auf ca. acht bis zehn Minuten. Besonders im Rahmen der Schulwegsicherung bitte ich die Verantwortlichen unverzüglich eine Änderung herbeizuführen, bevor Personen zu Schaden kommen, z.B. die direkte Querung an der Eisenbahnunterführung für Fußgänger herzurichten. Die Geradeausfahrt aus Richtung Haddenbach kommend über die Linksabbiegerspur hat ja auch nur wenige Tage gedauert.

Harald Fetsch am :

Sehr geehrte Frau Juric, ich habe kein Wort verstanden von dem, was Sie mit Ihrer Pressemitteilung ausdrücken wollen. Wenn es sich um Sachverhalte im Straßenverkehr handelt, tut sich die Stadtverwaltung bekanntermaßen schwer mit den richtigen Begriffen für eine eindeutige Mitteilung zu sorgen. Ich ahne was Sie sagen wollen. Meinen Sie das im Ernst?!?!?! Wenn ich die Verhältnisse recht in Erinnerung habe, ist das gar nicht möglich. Außer man macht einen immensen Umweg. Es ist also notwendig, in der Eisenbahnunterführung einen behelfsmäßigen Gehweg auf der Haltepunktseite einzurichten. Weil - faktisch werden Fußgänger sowieso dort entlanggehen. Um vorab der Argumentation von Ordnungsamt und Polizei zu begegnen (Erfahrungswerte), nicht die Fußgänger verhalten sich dann falsch, sondern die Planung ist falsch.

Harald Fetsch am :

Warum soll ich auf dem Gehweg im Tunnel die linke Seite benutzen? Kniggetechnisch geht man üblicherweise rechts. Was ist ein Fußgängerbereich? Eine Fußgängerzone oder eine „Spielstraße“ gem. StVO ist mir dort nicht bekannt. Im Übrigen, der Tunnel ist nicht zu benutzen. Der ist gesperrt, laut Pressemitteilung der Stadtverwaltung.

Hans Gerd Göbert am :

Na, dann macht mal schön! Im Klartext, durch die Unterführung gehen und was, Herr Fetsch richtig erkannt hat, auf der rechten Seite, die keinen richtigen Bürgersteig hat. Zu dieser Planung würde ich gerne die Meinung von Hans Herbert Wilke hören. Er hat doch im Zusammenhang mit der Unterführung immer gute Ideen gehabt, die sich dort in der Praxis bewährt haben. Außerdem wäre es interessant, von Frau Juric zu erfahren, wann der Südsteg so weit fertig ist, dass er, wenn auch vorerst provisorisch, von Fußgängern genutzt werden könnte. Damit dieses vorprogammierte Chaos an der Unterführung nur von geringer Dauer sein wird. Aber was heißt in Remscheid schon bis auf Weiteres?

Michael Dickel am :

Der Tunnel ist seit gestern gesperrt und es steht kein Hinweisschild am Zugang. Warum und wie auch. So viel Erklärung passt nicht auf ein normales Schild. Aber braucht man ja auch gar nicht. Man hat einfach gewartet bis Schulferien sind. Also keine Gefahr für Schulkinder auf dem Schulweg. Na ja und andere Kinder. Betreten der Baustelle verboten!

Klaus R. Schmidt am :

Ich empfehle allen Kritikern, die Gelegenheit am Montag bei der Baustellenführung wahrzunehmen, und vor Ort Dampf abzulassen. Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden sicher gut vorbereitet sein und einen Ausweg aus dem Dilemma aufzeigen. Also nichts wie hin am 30. Juni um 15:30 Uhr zum Treffpunkt an der neuen Ladestrasse/ Ecke Bismarckstrasse!

Michael Dickel am :

Bitte wer kann sich an einem normalen Arbeitstag um 15:30 Uhr eine Baustelle anschauen? Ich nicht! Und bis dahin sind auch schon ein paar Tage vergangen. Selbstverständlich ist die ganze Baumaßnahme zu begrüssen, und ich freue mich auch über eine Verkürzung des dunklen Lochs um 15 Meter. Aber das postkartengroße Hinweisschild in Höhe des Bahnhof kann doch nicht die ganze Fußgängerfreundlichkeit in RS sein.

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