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Bund und Land unterstützen Bau von Alleen-Radwegen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Verkehrsminister Wittke hat am 9. Juni in Düsseldorf das Handlungsprogramm "Alleen-Radwege auf stillgelegten Bahnstrecken" vorgestellt. Noch in diesem Jahr wird damit begonnen, rund 56 Kilometer stillgelegte Bahntrassen mit einem Kostenvolumen von 12,7 Millionen Euro zu Radwegen umzubauen. Auf diese Weise werden insgesamt 13 Radwege auf Bahntrassen entstehen, die aufgrund von nur geringem Verkehrsaufkommen als defizitär eingestuft und daher dauerhaft stillgelegt wurden. Nordrhein-Westfalen baut damit seine Position als fahrradfreundliches Land deutlich aus. Bis 2011 können weitere 59 Projekte mit 307 Kilometern Länge und geschätzten Kosten in Höhe von 58 Millionen Euro in Angriff genommen werden. Erfreulicherweise ist auch eine stillgelegte Bahnstrecke im Remscheider Stadtgebiet Bestandteil des Handlungskonzepts Alleenradwege:

Für die Balkantrasse, die durch die Stadtgebiete von Remscheid, Wermelskirchen und Burscheid mit einer Gesamtlänge von 23,3 km führt, werden aus dem Handlungsprogramm für das Jahr 2009 rund 4.023.000 € aus Bundesmitteln und vom Land bereitgestellt. Auf den im Remscheider Stadtgebiet mit einer Länge von 5,8 km liegenden Teilabschnitt entfallen hierbei rund 1.056.000 €. Das Handlungsprogramm "Alleenradwege auf stillgelegten Bahnstrecken" wurde von der BahnflächenEntwicklungsGesellschaft NRW mbH (BEG), einer gemeinsamen Gesellschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Deutsche Bahn AG, erstellt. Aufgabe der BEG ist es hierbei, die Entwicklung gerade solcher Flächen voranzutreiben, für deren Nutzung bislang keine ausreichenden Perspektiven bestand. (Büro der Oberbürgermeisterin)

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Waterbölles am : Förderantrag für Radweg „Balkantrasse“ wird bald abgegeben

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Unter der Überschrift „Bund und Land unterstützen Bau von Alleen-Radwegen“, veröffentlichte der Waterbölles am 24. Juni 2008 eine Pressemitteilung der Stadt Remscheid, in der das vom damaligen NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke aufgelegte Handlungspro

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Waterbölles am : Doch noch Aussicht auf Radfahren auf der "Balkantrasse"?

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Kommentare

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Felix Staratschek am :

Was soll denn an dieser Geldverschwendung "erfreulich" sein? Ich habe nichts gegen wirklich gute Radwege. Aber Bahntrassen sind für Wichtigeres als Radverkehr da, vor allem, wenn sie solche Fahrgastpotentiale haben, wie die Balkanstrecke. Die Unternehmen brauchen Nahverkehr und Güterwagen und keine Alleenradwege auf Bahnstrecken.

Harald Fetsch am :

Der hauptsächliche Vorteil bei dem Programm ist, das die Trassen für eine eventuell spätere Bahnnutzung erhalten bleiben. Das ist auch so festgeschrieben. Außer in Leverkusen, das sich nicht daran beteiligt. Zu den Stilllegungsgründen: Mit der gleichen Begründung wollte die DB AG auch die Strecke der jetzigen Regio Bahn Mettmann–Kaarst stilllegen. Die Strecke wurde renoviert und „brummt“ seitdem und wird nun bis Wuppertal-Vohwinkel als Neubaustrecke verlängert. Im Kreis Mettmann soll eine jahrzehntelang stillgelegte Strecke zwischen den Städten Heiligenhaus, Velbert, Wülfrath und Mettmann mit Verbindung nach Essen beziehungsweise Düsseldorf als S-Bahnstrecke wieder genutzt werden.

Viola Juric, Stadt Remscheid am :

In einem interkommunalen Gespräch haben die drei Städte Remscheid, Burscheid und Wermelskirchen heute vereinbart, für die Planung und Umsetzung eines Radweges auf der ehemaligen Kursbuchstrecke KBS 411, der „Balkantrasse“, einen gemeinsamen Förderantrag an die jeweils zuständige Bewilligungsbehörde zu stellen. Auf die drei Kommunen kommt in den nächsten Monaten noch viel Abstimmungsarbeit bei der weiteren Umsetzung zu, da die beantragte Strecke nur als gemeinsames Projekt eine Förderung erfährt. Die drei Städte werden dabei auch eng mit der Bahnflächen-Entwicklungs- Gesellschaft NRW mbH (BEG) zusammenarbeiten. Die BEG koordiniert im Auftrag des Landes NRW und der Bahn AG eine Vielzahl von Radwegprojekten im Rahmen dieses Programms. Die drei Kommunen sind sich einig: „Die Voraussetzungen, die gesamte Trasse zu erwerben und für die künftige Stadtentwicklung zu sichern, waren nie so günstig wie jetzt im Zuge dieses Förderprogramms“. (Pressemitteilung)

Chronist am :

Der Radweg auf der "Balkantrasse" wird am Bahnhof Lennep beginnen. Deshalb ist der Landesbetrieb Straßen NRW gehalten, sich mit dem Bahnflächen-Entwicklungs- Gesellschaft NRW mbH (BEG) abzustimmen. Denn die Radtrasse kreuzt das Gelände (zwischen Trecknase und Rader Straße), auf dem der Landesbetrieb die Bundesstraße 51 n (wie neu) plant. Darauf machte gestern in der Bezirksvertretung Lennep Stadtplaner Sonnenschein aufmerksam.

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