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JU meint: „Bahnhaltepunkt Lüttringhausen völlig verwildert“

Foto: Junge UnionPressemitteilung der Jungen Union

Der Bahnhaltepunkt Lüttringhausen ist nach Meinung der Jungen Union Lüttringhausen in einem sehr schlechten Zustand. Beschmierte Wände und wucherndes Unkraut in den Blumenbeeten sind kein schöner Anblick für die Pendler und Reisenden die in Lüttringhausen aus dem MÜNGSTENER steigen. Die Junge Union Lüttringhausen bemängelt des Weiteren, dass es keine Uhr am Bahnhaltepunkt gibt, und fordert die Bahn auf, die Mängel zu beseitigen. (Barbara Nettekoven)

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Kommentare

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Chronist am :

Vielleicht ist es ja gar kein Unkraut, sondern der erste Gründünger, dem die eigentliche Bepflanzung noich folgt!? Im Vergleich zu manch anderem Bahnhof in der Region sieht es am Lütringhauser Hauptpunkt jedenfalls noch recht ordentlich aus - trotz der verunstalteten Betonwände. Aber gegen diese Schmierer ist ja nirgendwo ein Kraut gewachsen.

Christoph Humpert am :

Immerhin wurde der Bahnhof Lüttringhausen modernisiert. Das Problem liegt ganz wo anders. Die Deutsche Bahn ist zentral organisiert. In Berlin wird über Investitionen bestimmt. Regionale Besonderheiten werden einfach nicht beachtet, weil Berlin weeeeiiiiit weg ist! Gläserne Wartehäuschen und Remscheid passen nicht zusammen. Er war klar, dass es nach kurzer Zeit kaputt ist. Ich möchte es nicht beschwören, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch bald das Wartehäuschen in Güldenwerth trifft. Remscheid ist eine der sichersten Städte Deutschlands. Wieso ist es hier sicher? In Remscheid ist nach 20 Uhr nichts los! Das bedeutet auch, dass Randalierer auf keine Passanten treffen. Sie haben leichtes Spiel! Man hätte eine Blechhütte oder ein Betonwartehaus bauen müssen. Solche Wartehäuschen stehen an verlassenen Bushaltestellen zwischen Remscheid und Wermelskirchen. Da kann man höchstens rumschmieren, aber nichts kaputt machen! Für die Schmierereien ist die Deutsche Bahn auch selbst verantwortlich, weil das Haltestellendesign dazu einlädt. Die Farbgestaltung ist eine geniale Kontrastbasis für Schmierereien. Die Stadtwerke Remscheid haben auf Schmierereien reagiert. Die Sitzbezüge sind sehr Bunt. Da hat kein "Schmierer" Interesse dran! Das halte ich, neben der Videoüberwachung, für die einzige Möglichkeit, dass Schmierereien zurückgehen.

Benjamin Becker; Kreisvorsitzender Junge Liberale am :

Aufforderen ist gut, löst aber das Problem nicht. Alternative: Den Standort in die Aktion "Remscheid in Farbe" einbinden. Man ist die Schmierereien los und hat dafür hübsch gestaltete Wände von jungen Künstlern aus der Umgebung.

Jens Nettekoven am :

Die Junge Union hat sich ja bereits um etliche Grünflächen gekümmert und diese von Unkraut befreit. Jetzt sollte die Deutsche Bahn als Eigentümer der Grünflächen mal "ran". Die Wände in die Aktion "Remscheid in Farbe" mit einzubinden ist eine gute Idee.

Barbara Nettekoven, JU Lüttringhausen am :

Die Deutsche Bahn AG hat sich nach der Kritik der Jungen Union Remscheid-Lüttringhausen vor Ort ein Bild gemacht und wird die Mängel zeitnah abstellen. DieGrünanlagen werden gesäubert, und eine Uhr soll es auch bald geben. Bezüglich der beschmierten Betonwände will die JU in Zusammenarbeit mit der Bahn und der Jugendorganisation der Grünen die Flächen in die Aktion „Farbe statt Beton“ einbeziehen und diese von jungen Künstlern in neuem Glanz „erstrahlen“ lassen. Somit kommt die JU Ihrem Ziel „Lüttringhausen muss schöner werden“ wieder ein Stück näher!

Dirk Schaefer am :

Mittlerweile schreiben wir den 17. Oktober 2008 und am Haltepunkt Remscheid-Lüttringhausen hat sich was getan? Genau.....Nichts!! Das Grünzeug wuchert immer noch,die Farbschmierereien ebenso.Eine Uhr gibt es aber jetzt - unten rechts im Display der neuen Fahrkartenautomaten. Ich glaube hier, waren die Damen und Herren der JU, was die Deutsche Bahn und deren Definition des Wortes ''zeitnah''angeht, wohl sehr naiv. Und da jetzt Herbst/Winter Einzug halten sehe ich bis zum Frühjahr 2009 auch eher schwarz!

Julian Kleuser am :

Sehr geehrter Herr Schaefer, Sie wissen, dass die Deutsche Bahn eine ander Definition beim Wort "zeitnah" hat als jeder normal denkende Mensch. Dass wir als JU mit dem Zustand nicht zufrieden sind, haben wir der DB mitgeteilt. Mehr als ermahnen und ständig erinnern bleibt uns kaum üblich. Wir sind alle arbeitende Menschen, die in ihrer Freizeit politisch aktiv sind. Bei Reinigungsaktion von Spielplätzen und großen Schildern in Lüttringhausen haben wir einen Vorteil, das wächst nicht nach. Ich denke, dass Sie mir hier zustimmen. Ich stimme Ihnen aber auch zu, dass das ganze Thema im Winter etwas problematischer ist (Frost etc). Falls sich die Bahn weiterhin nicht rührt, schlage ich vor, dass wir im Frühjahr persönlich Hand anlegen und Sie, Ihre Freunde, oder wen Sie begeistern können, mit helfen.

Jens Nettekoven am :

Sehr geehrter Herr Schaefer, ich kann Sie beruhigen und ihnen mitteilen, dass ich in dieser Angelegenheit mit der Deutschen Bahn AG in Verbingung stehe. Aber es freut mich sehr, dass Sie UNSERE AKTION mit einem so großen Interesse verfolgen ;-) Lüttringhausen muss schöner werden - wir tun was!

Dirk Schaefer am :

Hallo Herr Kleuser und Herr Nettekoven, zuerst muss ich zur meiner Schande gestehen, dass ich kein Lüttringhauser, sondern ''nur'' Remscheider bin.(;-). Da ich den Haltepunkt aber zweimal täglich auf dem Weg von/zur Arbeit nutze, freue ich mich trotzdem, wenn er in einem optisch guten Zustand ist! Über die Schwierigkeit, bei der Deutschen Bahn AG irgend etwas zu erreichen, bin ich mir schon im klaren. (Siehe auch das Theater um das Wartemodul Remscheid ''Hbf'') Ich hatte nur das Gefühl, sie hätten ihren Schwung verloren und die ganze Sache wäre friedlich eingeschlafen. Wie ich jetzt sehe, ist dem wohl nicht so. Sehen sie also die ''Beschwerde'' als meinen kleinen Beitrag zum Thema ''Lüttringhausen muss schöner werden'' an. Ich wünsche ihnen weiterhin starke Nerven und einen langen Atem im Umgang mit der Deutschen Bahn.

Junge Union Lüttringhausen am :

Die Die Junge Union Lüttringhausen freut sich, dass die Deutsche Bahn AG Wort gehalten hat und am Bahnhaltepunkt Lüttringhausen die zugesagte Bahnhofsuhr angebracht wurde. Bezüglich der Schmierereien am Bahnhaltepunkt ist die Junge Union weiterhin aktiv und in Verhandlung mit der Deutschen Bahn AG, um ihr Motto „Lüttringhausen muss noch schöner werden“ in die Tat umzusetzen. (Barbara Nettekoven, Stadtbezirksvorsitzende)

Dirk Schaefer am :

Als ich heute,auf den Bus wartend, an der Haltestelle ''Beyenburgerstr.'' stand, blieb mir etwas Zeit, um die meterhoch wachsende ''Botanik'' zu bewundern. Auch fiel mein Blick auf die künstlerisch ansprechenden ''Wandgemälde''. Und plötzlich fiel es mir wieder ein: Da war doch was!? Richtig! Die Aktion ''Lüttringhausen muss schöner werden-wir tun was!'' Vor 13 (!!) Monaten war die Junge Union Lüttringhausen angetreten, den Bahnhof Lüttringhausen von stark wachsenden Unkraut und Graffiti zu befreien. Damals hatte ich noch ein schlechtes Gewissen, als ich der Jungen Union viele Worte und wenig (keine) Taten vorgeworfen habe. 13 Monate später steht das Unkraut nun schon meterhoch, und die Schmierereien sind auch nicht schöner geworden.Die Bahnhofsuhr ist übrigens im Februar an allen neu gestalteten Haltepunkten installiert worden, nicht nur in Lüttringhausen. Als Fazit bleibt mir da nur die Feststellung, dass es in der ''jungen'' wie in der ''alten'' Politik ist. Ankündigungen folgen nur selten Taten! Vielleicht bin ich aber auch nur viel zu ungeduldig. Warten wir also einfach mal ab, was sich im Jahre 2010 tut..........

Jens Nettekoven am :

Sehr geehrter Herr Schaefer, Asche auf MEIN Haupt! Sie haben Recht mit Ihrer Feststellung und Meinung. Die Deutsche Bahn hat bezüglich der Uhr ihr Wort gehalten; leider jedoch nicht beim Unkraut (und wir haben nicht nachgebohrt). Hier unser Versprechen: Sollte die Bahn diesbezüglich keine Lösung präsentieren dann wird die JU Lüttringhausen selber "Hand anlegen". Es ist ja eins unserer "Tore" nach Lüttringhausen und bekanntlich ist der erste Eindruck der Wichtigste ;-)

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