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Teilweise Verbesserungen der Bahn-Verbindungen

Pressemitteilung der IHK

In einem Spitzengespräch der Städte Wuppertal, Solingen, Remscheid und Hilden sowie der bergischen Industrie- und Handelskammer (IHK) mit dem Vorstand der Deutschen Bahn AG haben die Gesprächspartner gestern in Berlin konkrete Sanierungstermine für die Hauptbahnhöfe Wuppertal und Solingen sowie eine künftig bessere Projektabstimmung und Kommunikation vereinbart. Die Sanierung des Wuppertaler Hauptbahnhofes wird zeitlich in das Projekt Döppersberg integriert. Der Solinger Hauptbahnhof soll zum frühestmöglichen Zeitpunkt für den ICE 1-Verkehr ausgebaut werden. Die Bahn sagte außerdem zu, dass das derzeitige Angebot an Zugverbindungen bis zum Jahr 2010 nicht weiter abgebaut wird. Außerdem will die Bahn prüfen, ob - zumindest probeweise - ergänzende Verbindungen machbar sind. Das gilt insbesondere für die seit 2006 stark reduzierten direkten ICE-Verbindung nach Süden.

Die Vertreter von Städten und IHK hatten zuvor deutlich gemacht, wie wichtig die die ICE-Verbindungen nach Berlin und zum Frankfurter Flughafen gerade für Geschäftsreisende sind. Gerade der auf der Strecke nach Frankfurt/Basel seit 2006 notwendige Umstieg in Köln mindere die Attraktivität dieser Linie deutlich. Die Bahn bat bei den Kommunen im Gegenzug um Unterstützung im Kampf gegen Vandalismus, etwa indem sie bei den Bürgern für die Akzeptanz von Video-Überwachung und mehr Aufmerksamkeit werben. Vertreter Remscheids bei dem Gespräch waren Oberbürgermeister Beate Wilding und der Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk.

(Anm.: Ob weitere Anliegen Remscheids zur Sprache kamen und, falls ja, wie die Bahn dazu stand, geht aus der Pressemitteilung der IHK nicht hervor. Eine gleichlautende Pressemitteilung wurde von der Stadt Remscheid um 10.45 Uhr verschickt)

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Kommentare

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Christoph Humpert am :

Ich würde gerne wissen, ob auch über den Müngstener gesprochen wurde. Die ICE-Verbindungen in Wuppertal und Solingen sind zwar sehr wichtig, aber was ist mit dem Remscheider "Raketenexpress"? Haben Frau Wilding und Herr Kucharczyk den Müngstener angesprochen? Falls nicht, wäre das ein richtiger Skandal! Wo ist hier der Bezug zu Remscheid? Wie kann man überhaupt eine solche Pressemitteilung veröffentlichen? Das ist ein Schlag ins Gesicht von hunderten Pendlern aus Remscheid, die jeden Tag den Müngstener nutzen.

Jürgen Kucharzyk, SPD-Bundestagsabgeordneter am :

Das Spitzengespräch mit dem Vorstand der Deutschen Bahn AG war über mein Büro zustande gekommen. Für Remscheid und Solingen bedeuten die Ergebnisse des Gesprächs konkret: In den Bahnhof in Remscheid-Lennep investiert die Bahn zehn Millionen Euro für die Modernisierung und Instandhaltung. Am Remscheider Hauptbahnhof laufen die Maßnahmen der Deutschen Bahn wie mit der Stadt abgestimmt. Auf der Strecke des „Müngsteners“ ist der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) gefordert. Verbesserungsbedarf existiert in den Punkten neue Triebwagen, Taktzeiten, Service und Informationsdienst zur Verspätungen und Zugausfällen. Zu letzterem sagte die Deutsche Bahn Verbesserungen zu.

Lothar Kaiser am :

Ist Ihnen das auch schon mal aufgefallen? Sie fahren mit einem Intercity nach Solingen, und kurz vor dem Halt zählt der Zugbegleiter die Anschlussmöglichkeiten auf. Darunter ist folgende: „19.02 Uhr: Zug nach Wuppertal über Solingen-Grünwald und Solingen-Mitte nach Wuppertal.“ Gemeint war die Regionalbahn „Der Müngstener“. Der fährt bekanntlich über die Großstadt Remscheid. Die aber kam in der Ansage nicht vor. Gehört heute um 18.50 Uhr.

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